"microMAX" - das vernetzte Schwarm-Auto

Rinspeed und Harman entwickeln ganzheitliches Mobilitätskonzept und gleich auch ein dazugehöriges Fahrzeug. Die Inkarnation dieser Idee ist der:

"microMAX" - das vernetzte Schwarm-Auto

Spätestens seit Frank Schätzings Roman "Der Schwarm" weiß jeder, wie machtvoll, weil intelligent Kollektive sein können - weitaus mächtiger als nur die Summe der Einzelwesen. Mit "microMAX" überträgt Frank M. Rinderknecht, Boss der Schweizer Ideenschmiede Rinspeed, die Idee der Schwarm-Intelligenz auf dem urbanen Verkehr und will nichts weniger als ihn revolutionieren. Die Inkarnation der Idee ist "microMAX", präsentiert auf dem Genfer Automobilsalon vom 7. bis 17. März 2013. Das pfiffige Nahverkehrsfahrzeug vereinigt clever öffentlichen und individuellen Verkehr. Denn im Rinspeed "microMAX" stellt Harman, renommierter Hersteller erstklassiger Multimedia- und Infotainment-Systeme für den Automotive-Bereich, erstmals seine Vision eines auf der Harman Cloud- Plattform basierenden "urbanSWARM" Community-Konzepts vor. Dabei werden einzelne Technologien des Unternehmens, die bereits heute regulär verfügbar sind, mit einem ganzheitlichen, Cloud-basierten Mobilitätskonzept verbunden. Dies ermöglicht beispielsweise den einfachen Zugriff auf Navigationsfunktionalitäten in Echtzeit basierend auf Informationen aller innerhalb des Schwarm Konzepts verbunden Fahrzeuge für eine dynamische Anpassung der Route an die momentane Verkehrssituation.

Rinderknecht dazu: „Wir haben ein intelligentes und umweltfreundliches Mobilitätskonzept mit eigenem Fahrzeug entwickelt, das die Vorteile des Individualverkehrs mit denen von Taxen, Carsharing- und Fahrgemeinschaftskonzepten sowie des öffentlichen Nahverkehrs verbindet. Es nutzt die leistungsstarken UMTS- und LTE-Datennetze im urbanen Raum und funktioniert in Echtzeit.“

"microMAX-Besitzer" sind Mitglied in einer zeitgemäßen Mobilitäts-Gemeinschaft, in der alle microMAX-Fahrzeuge mit maximaler Flexibilität genutzt werden können: als Selbstfahrer, als regelmäßiger Pendler in Form von festen Fahrgemeinschaften, aber auch für spontane Mitfahrten und die Überbrückung von Teilstrecken mit Hilfe von mehreren „microMAX“-Teilnehmern.

Das neue Mobilitätskonzept steht über eine eigens von Harman entwickelte App allen Verkehrsteilnehmern offen, die eine Transfermöglichkeit suchen und an der ausgewählten Community teilnehmen. Potentielle Mitfahrer müssen lediglich ihr Fahrziel eingeben, den Rest erledigt die "urbanSWARM" Community mittels Cloud-Technologie und Zugriff auf das gemeinsame Wissen sowie die Erfahrung des gesamten Fahrzeug-Schwarms. Weil Fahrtrouten und Ziele, Fahrgeschwindigkeiten und Auslastung aller Fahrzeuge des Schwarms bekannt sind, berechnet das System in Echtzeit mögliche Mitfahrgelegenheiten und - falls erforderlich - auch gleich die Umsteigeoptionen. So entsteht - ohne Wartezeiten, ohne Vorausplanung und ohne Umwege - ein extrem effizientes, flexibles, komfortables und umweltschonendes Verkehrssystem mit höchster Transportleistung. Selbst Radfahrer können ihr Bike für längere Strecken Huckepack nehmen lassen. Ein kompatibles Elektrorad hat der Zweirad-Hersteller Grace bereits entwickelt und im Programm.

Der "microMAX" gibt dem Gesamtkonzept Gestalt. Mit ihm als Inkarnation zukunftsorientierter Mobilität definieren der Schweizer Autovisionär und Harman eine völlig neue Fahrzeugklasse mit bisher ungesehenem Raumangebot. Das Engineering hat - bereits einer langjährigen Tradition folgend - 4erC gemacht; gebaut wurde "microMAX" unter Anderem bei Esoro. Auf einer Länge von nur 3,7 Metern - das entspricht ungefähr der eines BMW Mini - finden neben dem Fahrer drei Mitfahrer plus entfalteten Kinder- oder Einkaufswagen nicht nur reichlich Raum, sondern auch die gewünschte räumliche Privatsphäre! Die Fahrzeughöhe von knapp 2,2 Metern ermöglicht bequeme und platzsparende Stehsitze inklusive einem von TRW, einem Top-Anbieter im Bereich Fahrzeugsicherheit, eigens entwickelten innovativen und einfach handzuhabenden Gurtsystems. Vor allem aber finden alle Passagiere durch das einladend moderne Interieur vom Oberflächen-Spezialisten Hornschuch sowie Dachhimmel und Säulen mit Sondertextilien von Strähle & Hess ein grossartiges Raumgefühl mit wohnlichem Lounge-Charakter vor. Kaffeemaschine, Kühlschrank für erfrischende Getränke und unlimitierte Konnektivität zum mobilen Arbeiten oder zur Unterhaltung gibt‘s für alle Insassen inklusive. Für Sicherheit und Leichtigkeit sorgen die bei KRD gefertigten und veredelten Kunststoffscheiben aus Plexiglas des Chemiekonzerns Evonik, aber auch Leichtbau-Interieurteile von Gaugler & Lutz, welche durch das Thüringer Innovationszentrum Mobilität gefertigt wurden. Und dank Implementierung der aktuellen NFC-Technologie (Near Field Communication) durch Harman lassen sich sowohl Fahrer als auch Fahrgäste leicht und komfortabel identifizieren. Außerdem ermöglicht diese Lösung Zugriff auf persönliche Daten, Community-Profile und Abrechungssysteme.

Rinderknecht: "'microMAX' will potenzielle Mitfahrer animieren einzusteigen und mitzufahren, weil's eben äusserst bequem und unkompliziert ist.“ Seine freundlich sommerliche türkisfarbene Lackierung, die hervorragend mit den eigens entwickelten silbernen AEZ-Alufelgen harmoniert, strahlt jeden Betrachter an. Und natürlich gehören zum "Wohlfühl-Animationsprogramm" eine App-gesteuerte Standheizung und Klimatechnik von Eberspächer.

Hell und luftig wirkt der grosszügige Innenraum. Vor dem Fahrer thront die übersichtliche VDO-Instrumententafel, deren Zentraleinheit vom Software-Dienstleister Noser eigens für den "microMAX" programmiert wurde. Schaltzentrale für die "urbanSWARM" Community-Plattform ist der 19-Zoll große HD-Touchscreen von Harman, der über ein multi-dimensionales HMI (Human Machine Interface) und erweiterte Darstellungsfunktionen verfügt.

"microMAX" fährt selbstverständlich rein elektrisch mit einem Gabelstapler-Antrieb des weltweit führenden Herstellers Linde Material Handling. Geladen wird es an intelligenten Ladesäulen des Infrastrukturpioniers RWE. Da das Fahrzeug extrem leise unterwegs ist, haben die Spezialisten von Harman basierend auf ihrer HALOsonic-Technologie einen akustischen Fußgängerschutz entwickelt. Ein im vorderen Bereich des Motorraums erzeugtes synthetisches Fahrgeräusch lässt Passanten das Fahrzeug frühzeitig wahrnehmen, besonders da die Klangquelle sich immer an die jeweilige Lastsituation, Drehzahl und Geschwindigkeit anpasst, um beste Hörbarkeit zu garantieren.

"microMAX" ist ein cleveres Mobilitätskonzept mit einem ganzheitlichen Ansatz. Frank M. Rinderknecht hat die Fahrzeugstudie - wie bei ihm selbstverständlich - so emotionsreich und spannend umgesetzt und mit allerhand technischen Delikatessen angereichert, dass sich selbst die Zürich Versicherung engagiert hat. Wer denkt bei solch potenten Partnern nicht an eine Serienproduktion? Kein Wunder, dass der umtriebige Frank M. Rinderknecht als Aushängeschild des Schweizer Uhrenherstellers C.F. Bucherer mit dieser Möglichkeit liebäugelt. Durch unterschiedliche Ausstattungsmodule, zum Beispiel für Handwerker, Postboten oder als Lieferwagen, ist das Raumwunder äußerst wandlungsfähig. RTT als führender Anbieter professioneller 3D-Visualisierung in Echtzeit hat diese verschiedenen Varianten bereits über eine eigene App „anfassbar“ gemacht und die Düsseldorfer Beratungsfirma A.T. Kearney erstellte ein dazugehöriges Produktions- und Vermarktungskonzept für die Serienfertigung. Diese einmaligen Visionen werden dank werbetechnischer Unterstützung durch die Saarländer Werbeagentur Vollmond leicht verständlich kommuniziert.

Die Partner kommen zu Wort:

AEZ - Stehend sitzen?

In Autos sitzen ist keine Neuheit. In Autos stehen eigentlich auch nicht, bis auf das Faktum, dass es bis dato nur in dem Segment der Klein LKW´s bzw. Minivans mit dementsprechendem Aufbau, möglich war. Die Herausforderungen den Individualverkehr effizienter, umweltschonender und gleichzeitig attraktiver zu machen begleiten uns konstant. Somit ist die Symbiose von AEZ, die ihr Know-how bei der Entwicklung des “microMAX“, der Schweizer Ideenschmiede Rinspeed von Frank M. Rinderknecht zur Verfügung gestellt hat, ein logischer Schritt.

Innovatives Design bedingt maximal Nutzen

Das Grundkonzept des AEZ-Designs für die neueste Studie „microMAX“ beruht auf den zwei derzeit am häufigsten diskutierten Antriebskonzepten im Bereich E-Mobility. Einerseits der Radnabenmotor und andererseits der zentral verbaute Antrieb. AEZ, hat mit der Entwicklung der AEZMax die berühmte „zwei Fliegen-Thematik“ auf einmal gelöst. Für  Radnabenmotoren ging es bei der Entwicklung um das Abdecken der großen im Rad verbauten Motoren. Zusätzlich galt es eine natürliche Ventilation zur Kühlung des E-Antriebs zu nutzen. Die schaufelartigen Öffnungen leiten den Fahrtwind zum Gehäuse der Motoren und erzielen somit den gewünschten Kühleffekt. Bei der Variante des zentral verbauten Motors bleibt das Design gleich, denn die Möglichkeit zur Kühlung wird hierbei für die Bremsen genutzt. In beiden Varianten, kommt die Designsprache nicht zu kurz. Eine offene und leichte Linienführung, lässt das Rad größer wirken und verleiht dem Fahrzeug somit ausgewogene Proportionen.

„Das Ergebnis ist ein innovatives Raddesign mit maximalem Nutzen“, freut sich Norbert Frohner, General Manager AEZ Leichtmetallräder über die erfolgreiche Kooperation. Da das Rad im Mittenbereich sehr geschlossen ausfallen musste, wurden die großen Flächen durch vorspringende Terrassen dreidimensional aufgelockert, was optisch eine zusätzliche Tiefe vermittelt. Die asymmetrischen Bolzenbohrungen folgen der Linie der Öffnungen und ziehen die Kanten wieder nach außen weiter. Dazu passend eine ebenfalls dreidimensional gestaltete Nabenkappe.

Das Ziel, den „Kurzstreckenverkehr in Ballungszentren zu revolutionieren“ und die Aspekte der privaten und öffentlichen Nutzung, einfach und bequem in höchster Effizienz zu vereinen hat Frank M. Rinderknecht mit diesem Concept Car, definitiv erreicht. Der Clou durch neuartige Stehsitze so ein Raumwunder zu schaffen ist gleichzeitig eine Einladung für jedermann: „Hop on, hop off & enjoy the ride“. 

A.T. Kearney

Die Unternehmensberatung A.T. Kearney und Frank M. Rinderknecht, Gründer und CEO des Schweizer Unternehmens Rinspeed, haben die microMAX Studie auf Serienreife hin überprüft und dafür nachhaltige Geschäftsmodelle entwickelt.
Einführung in die Welt von microMAX

Die enorme Urbanisierung sowie die kontinuierliche demografische Bewegung sind die zwei Schlüsselfaktoren für die Veränderung der Städteinfrastrukturen verschiedenster Größen von heute und morgen. Das verstärkte Kundenverlangen nach effizienten Mobilitätsdienstleistungen, ergonomischen Transportmöglichleiten, integrierter Konnektivität sowie sozialer Verantwortung erfordern neue Mobilitätslösungen: „Dabei werden Preise für Privat- und Geschäftskunden erschwinglich bleiben und Preisspannen, abhängig vom Antriebstyp und Ausstattung, zwischen 5.000 € and 10.000 € möglich sein.“, sagt Götz Klink, Automotive Partner der Unternehmensberatung A.T. Kearney. Darüber hinaus sollte der Anlauf schnell realisierbar sein: „Die Serienproduktion kann in 30 Monaten beginnen. Ein agiles Geschäftsmodell mit markterprobten Modulen und wiederverwendbaren Konzepten stellen die Erfolgsfaktoren da.” sagt Steffen Gaenzle, Prinzipal bei A.T. Kearney.

Anbieten von Mobilitätslösungen

Das flexible Fahrzeugfamilienkonzept, verbunden mit attraktiven Verkaufspreisen, formen das Fundament für die wertsteigernde Differenzierungsmerkmale, die sogenannten ”4S”:
- Space: Einfacher Einstieg, ergonomische Arbeitsplätze mit Lounge-Komfort
- Speed: Fast Lanes, intelligentes Routing und schnelle Bewegungen dank seiner geringen Größe
- Service: Real-time-Buchungssysteme, High-Speed-Verbindung, diverse Applikationen, Online-Tickets und e-pay
- Social responsibility: Elektrischer Antrieb, papierlose Fahrscheine sowie Abrechnungen auf mobilen Endgeräten

Für jede der vier Merkmale können Anpassungen vollzogen und somit maßgeschneiderte Angebote für das B2B und das B2C Geschäft erstellt werden. Dazu gehören beispielsweise der öffentliche Nahverkehr, Pendlertransporte, mobile Verkäufer, Lebensmittel- und Postversand, Reparaturdienstleistungen, Campus-Shuttles und vieles mehr. Der microMAX kann zum Beispiel eine schlecht oder ungleich ausgelastete Buslinie des öffentlichen Nahverkehrs ersetzen. Der Personentransport auf dieser Linie mit 15 statischen Haltestellen kann durch die optimierte Anwendung des microMAX ersetzt werden. Passagiere können auf einer festgeschriebenen Route flexibel ihren Ein- und Ausstiegspunkt wählen und microMAX Fahrzeuge in Echtzeit buchen. Bei ausreichender Buchung wird dann die optimale Route für das ausgewählte microMAX Fahrzeug definiert.

Während der Fahrt können Passagiere verschiedene Services genießen, die vorher online im Produkt-Konfigurator als Angebotspaket bestellt werden.  Das Angebotspaket „öffentlicher Nahverkehr“ beispielsweise bringt zusammenfassend folgende Vorteile für den Kunden:

Space: Drei ergonomische Arbeitsplätze pro Kabine und eine komfortable Einstiegsmöglichkeit ermöglichen den einfachen Ein- und Ausstieg an nahezu jedem Ort.

Speed: Bis zu 80% weniger planmäßige Stopps ergeben einen reduzierten Fahrzeugverbrauch und optimieren die FastLane Nutzung. Geleitet von einem intelligenten und flexiblen Navigationssystem, spart microMAX bis zu 30% Fahrtzeit und Routenreduktion im Vergleich zu öffentlichen Bussen.

Service: Der Einsatz von Near Field Communication ermöglicht einfache Bezahlmethoden und reibungsloses telefonieren während des Ein- und Aussteigens. Als extra Buchungsoption kann ein kompletter microMAX im Meeting-Betrieb bestellt werden. In diesem Modus können Teams im MicroMAX Meetings abhalten, Video- und Telefonkonferenzen durchführen und somit die Reisezeit optimal ausnutzen.

Social responsibility:  Dank minimierter Emissionen trägt jede Fahrt zur Erhaltung sauberer Luft bei. Dabei nutzt es den engen Platz in einer Stadt maximal aus - dank der micro mobility Plattform.
Flexible Geschäftsmodelle

Das ehrgeizige Ziel der Amortisierung nach nur 5.000 verkauften Einheiten und die jährliche Gewinnmarge von 3%-4% kann durch die modulare Konstruktionstechnik erreicht werden. „Durch die Erweiterung des Lebenszyklus und der Ausdehnung der Modulnutzung kann sogar eine Gewinnmarge von bis zu 8% realisiert werden“ sagt Steffen Gaenzle, Prinzipal bei A.T. Kearney.
Darüber hinaus wird der modulare Plug & Play-Fertigungsbaukasten mit Hilfe standardisierter Produktionssysteme zu wettbewerbsfähigen Kosten umgesetzt. Volumenerweiterungen können durch einfache und flexible Fabriktypen erzielt werden.

Innovatives Raumwunder - Carl F. Bucherer sponsort Concept Car „microMAX“ von Rinspeed.

Carl F. Bucherer unterstützt auch in diesem Jahr das neueste Projekt des Schweizer Unternehmens Rinspeed AG. Das Elektrofahrzeug „microMAX“ bietet auf kleinster Fläche viel Platz und will damit den Kurzstreckenverkehr revolutionieren.

Seit mehr als 35 Jahren verwirklicht Frank M. Rinderknecht den Traum von ultimativen Fahrzeugen, die den Anspruch von  innovativen Kultautos und Nachhaltigkeit visionär verbindet. Mit der Produktion von Concept Cars und Kleinserien weiss Rinspeed sich zu profilieren. In seiner neuesten Kreation kombiniert das Unternehmen nun ein exquisites Lounge-Feeling mit höchster Praktikabilität: Auf eine Länge von 3,70 m finden neben dem Fahrer drei Mitfahrer sowie ein Kinderwagen oder Gepäck reichlich Platz. Die Fahrzeughöhe von 2,20 m ermöglicht nicht nur bequeme und platzsparende Stehsitze, die mit Sicherheitsgurten ausgerüstet sind, sondern schafft zugleich eine wohnliche Atmosphäre. Integriert ist in das Innere neben Kaffeemaschine und Kühlschrank auch ein Internetzugang zum mobilen Arbeiten oder zur Unterhaltung. Je nach Stimmung der Mitfahrer.  

Nachhaltiges Konzept

Hinter der aussergewöhnlichen Gestaltung des „microMAX“ verbirgt sich noch eine weitere innovative Idee: Das Concept Car soll vor allem den Kurzstreckenverkehr nachhaltig verändern, indem im Individualverkehr private und öffentliche Nutzung clever zusammengeführt werden. Potentielle Mitfahrer sollen dazu animiert werden, einzusteigen und mitzufahren – denn dadurch sinken nicht nur der CO2-Ausstoss und die Fahrkosten. Auch Staus lassen sich dadurch verringern. Verschiedene Ausstattungsmodule machen den „microMAX“ zu einem wandlungsfähigen Fahrzeug, das so zukünftig auch beispielsweise von Handwerkern individuell genutzt werden kann.

Gemeinsame Philosophie

Die Concept Cars, die Frank M. Rinderknecht entwickelt, interpretieren Mobilität neu. Sie sind das Werk eines Menschen, der unbeirrt und kontinuierlich seinen eigenen Weg geht. So wie einst Carl F. Bucherer, der Gründer der gleichnamigen Luzerner Uhrenmarke Carl F. Bucherer. Ausserdem steht das durchdachte Mobilitätskonzept einmal mehr für den Mut zu Kreativität, Aussergewöhnlichkeit und Leidenschaft - wie die Zeitmesser von Carl F. Bucherer. Noch entscheidender jedoch ist die gemeinsame Philosophie, anspruchsvollste Technologie, erstklassige Werkstoffe und überraschende Formen zu einem neuartigen und konzeptionell überzeugenden Gesamtwerk zu verdichten.

Continental - Mobilität weitergedacht.

Die 1871 in Hannover (D) gegründete Continental blickt auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurück. In den über 130 Jahren seiner Firmengeschichte hat das Unternehmen individuelle Mobilität auf die Strasse gebracht und dazu technische Entwicklungen initiiert, gefördert und begleitet. Heute gehört Continental mit einem Umsatz von über 30 Milliarden Euro zu den weltweit grössten Automobilzulieferern. Die individuelle Mobilität steht nun vor den grössten Umwälzungen seit der Erfindung des Automobils. Mit ihrem Know-how, den Technologien und Produkten ist Continental bestens aufgestellt, um die Megatrends der Automobilbranche – Sicherheit, Umwelt, Information und kostengünstige Fahrzeuge - entscheidend mitzugestalten. In fünf Divisionen treibt das Unternehmen die Mobilitätskonzepte der Zukunft voran: Bei Reifen und Bremssystemen, bei Antriebs- und Fahrwerkkomponenten sowie bei Instrumentierungen und Infotainment-Lösungen.

„Always On“ - die Vision der Division Interior

In der Division Interior bündelt Continental alle Aktivitäten, die sich mit dem Informationsmanagement beschäftigen, also dem Aufbereiten, Priorisieren und Darstellen von Daten in Fahrzeugen. Dem Fahrer sollen jederzeit und genau die von ihm gewünschten und benötigten Informationen zur Verfügung stehen. Die erfolgreiche Arbeit macht die Division Interior dabei zu einem wichtigen Partner in den Bereichen Instrumentierung, Telematiksysteme, Tachographen und Karosserie-Elektronik.

Fahrzeugdaten - anwendungsspezifisch visualisiert

Für den Rinspeed microMax E-Car hat Continental unter dem Markennamen VDO ein auf Android basierendes, einfach konfigurierbares Touch-Informationsterminal geschaffen. Zusammen mit einem Expertenteam für Android Applikationen der Firma Noser Engineering, entstand mittels frei gestaltbarer APP’s eine neuartige, konfigurierbare Schnittstelle zum Fahrzeug. Der aus der SmartPhone Umgebung bekannte Anwendungsfall wurde hier auf das Fahrzeug übertragen, wobei die Aufbereitung und kontextbezogene Darstellung aller wichtigen Fahrzeugdaten im Fokus stand. Neben der hohen Qualität und der Übersichtlichkeit des Informationssystems war es dem Schweizer Designer- und Entwicklerteam von Continental aber auch wichtig, das gewohnte Look & Feel von VDO Anzeigeinstrumenten beizubehalten.

Eberspächer sorgt fürs richtige Klima im neuen „microMAX“ von Rinspeed

Nahverkehr individuell regeln für schnelle Transfers und weniger Staus: Die Studie „microMAX“ aus dem Hause Rinspeed zeigt, wie das funktionieren könnte. Dank großem Einstieg, einer Höhe von über zwei Metern und den charakteristischen Stehsitzen klappt der Passagierwechsel in Sekundenschnelle. Damit sich alle Insassen – unabhängig vom Wetter – bei Trips mit dem Elektrofahrzeug wohlfühlen, rüstet der Heizungs- und Klimaspezialist Eberspächer das Van-Konzept mit einem Airtronic Bioethanol-Heizgerät, einem leistungsstarken PTC-Heizer und einer hochvoltfähigen Split-Klimaanlage aus.

Der elektrisch angetriebene „microMAX“ kombiniert viel Raum für die Fahrgäste mit kleinsten Abmessungen. Das macht ein besonderes Heizkonzept nötig, das zuverlässig für angenehme Temperaturen im großen Innenraum sorgt und gleichzeitig die Batteriekapazität des Elektro-Vans kaum belastet. In der Rinspeed-Studie kommt daher ein leistungsstarkes Luftheizgerät von Eberspächer zum Einsatz. Der besondere Clou der Airtronic E2: Sie heizt zu einhundert Prozent mit umweltfreundlichem Bioethanol und arbeitet nahezu unabhängig vom Antriebs-Akku. Die Reichweite des „microMAX“ nimmt so - selbst bei voller Leistung der Airtronic – nur leicht ab.

Im Betrieb saugt die Airtronic Luft aus der Umgebung an und erwärmt sie dank Powerstufe von 2.200 Watt schnell auf angenehme Temperaturen. Modern gestaltete und regulierbare Luftdüsen an Front- und Heckscheibe verteilen die warme Luft gleichmäßig im „microMAX“. Die Airtronic E2 punktet darüber hinaus mit ihren Leistungsstufen: Die Temperatur im Innenraum lässt sich dadurch leicht anpassen und der geringe Verbrauch der Luftheizung noch weiter reduzieren. So fließen im Dauerbetrieb in der effektiven Kleinleistungsstufe nur noch 0,16 Liter Bioethanol pro Stunde ins Heizgerät.

Individuelle Wärme für jeden Mitfahrer

Mit seinen Stehsitzen verfügt der „microMAX“ über ein ungewöhnliches Transportkonzept mit einem persönlichen Bereich für jeden Passagier. Ergänzend zur Heizleistung der Airtronic E2 ist daher jeder Platz für die Mitfahrer im Fußraum zusätzlich mit PTC-Heizern (Positive Temperature Coefficient) von Eberspächer ausgestattet. Diese machen so den eigenen Stehsitz zur persönlichen Wohlfühlzone. Die elektrischen Heizelemente bauen äußerst kompakt und lassen sich exakt und individuell auf die eigenen Wärmebedürfnisse einstellen.

Esoro - Von schweizerischer Hand.

Bei der Realisierung des „microMAX“  arbeitete Rinspeed-Chef Frank M. Rinderknecht mit modernster Technik und den besten Fachkräften aus der schweizerischen Automobilwirtschaft zusammen.

Die Schweizer Cleantech Engineering Firma Esoro war bereits zum vierzehnten Mal Entwicklungspartner von Rinspeed. Esoro war verantwortlich für die Elektrifizierung und die Konstruktion sowie Realisierung mechanischer und elektromechanischen Komponenten. Zudem adaptierte, entwickelte und implementierte Esoro die neuen Technologien und Innovationen der Projektpartner für den microMAX. Ebenso oblag Esoro die Verantwortung für den kompletten, finalen Zusammenbau des Fahrzeuges, sowohl betreffend Exterieur als auch Interieur.

Esoro entwickelt seit 22 Jahren im Kundenauftrag Produkte,  Cleantech-Konzeptfahrzeuge und Bauteile mit den Schwerpunkten Leichtbau und umweltfreundliche Mobilität, wo Esoro für Effizienz und innovative Lösungen bestens bekannt ist. Mehrere herausragende Prototypen und Serienprodukte haben dies immer wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Seit 1990 arbeitet Esoro intensiv an der Konzeption, Realisierung und Erprobung von Cleantech- Fahrzeugkonzepten und Antriebssystemen. Als eines der wenigen Unternehmen weltweit verfügt Esoro deshalb über fundierte Erfahrungen in der Entwicklung und dem Betrieb von Elektro-, Plug-In-Hybrid- und Brennstoffzellen-Fahrzeugen. Diese Kompetenz stellt heute eines der wichtigsten Esoro Standbeine dar. So realisiert Esoro in engster Kooperation mit renommierten OEM’s Elektrofahrzeugprojekte vom ersten Prototypen bis zum Serienanlauf.

Esoro bietet auch bei der Entwicklung von Bauteilen aus faserverstärkten Kunststoffen den gesamten Engineering-Service an. Dies von der ersten Bauteilauslegung über die Konstruktion und explizite Finite Element Berechnungen von Crashlastfällen bis zur Produktionseinführung.
Hierzu gehören auch industriellen Produktionsverfahren für Kunststoffbauteile. Das von Esoro entwickelte Produktionsverfahren E-LFT für Faserverbundwerkstoffe, ermöglicht kostengünstige Automobilbauteile mit 30% Gewichtsvorteil gegenüber Stahl. 2008 wurde Esoro für die in dem Verfahren bereits 650'000 Mal gefertigte Rückwandtür des smart for two mit dem begehrten „JEC Innovation Automotive Award“ prämiert – dem „Oskar“ für Composite Entwicklungen.

Evonik - Leicht und transparent - Automobilverscheibungen aus Plexiglas.

- Deutliche Gewichtseinsparung gegenüber Glas
- Langlebig und hoch transparent

Evonik, der kreative Industriekonzern aus Deutschland, ist eines der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie. Profitables Wachstum und eine nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes stehen im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie. Die Aktivitäten des Konzerns sind auf die wichtigen Megatrends Gesundheit, Ernährung, Ressourceneffizienz sowie Globalisierung konzentriert.

Das Evonik Geschäftsgebiet Acrylic Polymers ist Hersteller des inspirierenden Kunststoffs Plexiglas und bietet mit seinen Formmasse- und Halbzeug-Spezialitäten ein breites Portfolio für eine Vielzahl zukunftsorientierter Anwendungen. Einer der wichtigsten Märkte für Plexiglas ist die Automobilindustrie.

Leichtigkeit spart Treibstoff und schont damit die Umwelt. Ein Aspekt, der schon für Autos mit konventionellem Antrieb wichtig ist. Noch entscheidender ist das Gewicht für den wachsenden Markt der Elektromobilität.

Deshalb sind Verscheibungen aus Plexiglas bei Evonik ein großes Thema. Denn Plexiglas Scheiben sind rund 40-50 Prozent leichter als herkömmliche Glasscheiben; das war einer der entscheidenden Punkte für die Entwickler des Elektrofahrzeugs Rinspeed microMAX. Dazu kommen die hohe Transparenz und die unübertroffene Witterungsbeständigkeit.

Die Vorteile treten klar zutage. Neben der Gewichtseinsparung sind es vor allem die exzellente Transparenz von Plexiglas, die sehr gute Witterungsbeständigkeit, die angenehme Akustik sowie die ausgezeichnete Formbarkeit des Materials, die gegenüber herkömmlichen Glasverscheibungen ganz neue Designmöglichkeiten eröffnet.

Um das komplette Spektrum an Verscheibungen für den Automobilbau abdecken zu können, verfolgt Evonik zwei Entwicklungslinien: monolithische und Multilayer-Systeme auf Basis von Plexiglas®. Beschichtete Platten in verschiedenen Dicken erhielten bereits die ECE R 43-Zertifizierung für Seiten-, Heck- und Dachverscheibungen. In der Praxis werden die Verscheibungen aus Plexiglas in einem Lotus auf der Rennstrecke getestet. Dieser ist mit einer Frontscheibe sowie den Seitenscheiben aus dem hochtransparenten, witterungsbeständigen und leichten Material ausgestattet. Plexiglas Scheiben sind nun schon seit einigen Jahren im Einsatz und haben bereits viele Rennen mit Bravour bestanden.

Und die Plexiglas Entwickler denken natürlich weiter: bereits heute lassen sich beispielsweise IR-reflektierende Verscheibungen und integrierte Fotovoltaikzellen im Autodach realisieren. Funktionsintegration ist das Stichwort und den Möglichkeiten dafür sind noch lange keine Grenzen gesetzt.

Gaugler & Lutz

Die Gaugler & Lutz oHG mit Sitz in Aalen-Ebnat ist in Deutschland seit drei Jahrzehnten für seine Pionierarbeit im Bereich „Verarbeitung und Konfektion von Kernmaterialien“ für den Leicht- und Sandwichbau ein Begriff. Individuelle Lösungen für die Windindustrie, den Straßen- und Schienenverkehr, das Transportwesen oder die Luft- und Raumfahrttechnik uvm. machen das innovative schwäbische Unternehmen bekannt. Neben einem hohen Anspruch an die Produkte und Lieferanten, legt die Gaugler & Lutz oHG großen Wert auf hochwertige Materialien.

„Es geht leichter!“ - diesen Slogan der Gaugler & Lutz oHG hat sich Rinspeed Geschäftsführer Frank M. Rinderknecht bei der Konzipierung des neuen „microMax“ zu Herzen genommen und das neue Fertigungsverfahren „Multishape“, eine patentierte auf Thermoplasten basierte Produktionstechnologie des schwäbischen Unternehmens, beim Bau des Conceptcars integriert. Der Leichtbau ist in der Automobilindustrie, vor allem im Rennsport und der Konzeptionierung von Formel 1-Boliden, seit längerer Zeit nicht mehr wegzudenken. Durch die zukunftsweisende Elektromobilität wird der Einsatz von Leichtkonstruktionen zuletzt auch hier zu einem der wichtigsten Schwerpunkte. Leichtbau reduziert durch das minimierte Gewicht den CO²-Ausstoß der Fahrzeuge und somit auch den Verbrauch. Der Gedanke an die Umwelt hat hier oberste Priorität.  Das Credo lautet: Je leichter der „microMax“, desto längere Strecken können zurückgelegt werden. Somit muss und wird es in Zukunft leichter gehen müssen, was Gaugler & Lutz mit der neuen innovativen Technologie „Multishape“ realisieren kann.

„Multishape“ ist ein hochtechnologisches Fertigungsverfahren, das seinen Ursprung aus der Tiefziehindustrie herleitet, beziehungsweise eine ähnliche Anlagentechnologie aufweist. Thermoplastische Materialien werden aufgeheizt und unter Druck in einem Presswerkzeug umgeformt. Nach der Abkühlung erhalten sie wieder ihre Ausgangssteifigkeit. In einem „One-shot-Verfahren“ können faserverstärkte thermoplastische Deckschichten, auch Organobleche genannt, mit einem Kernmaterial in sehr kurzer Zykluszeit zu enorm steifen Bauteilen in Sandwichdesign gepresst werden. Diese faserverstärkten Deckschichten können thermoplastische Matrixsysteme wie zum Beispiel PA6 oder PP beinhalten. Als Kernmaterial haben sich bei diesem Verfahren vor allem PET- und PMI-Schäume als perfekt geeignete Materialien herauskristallisiert , die eine sehr gute Anbindung zu den Organoblechen ermöglichen.

Konturen, wie das Armaturenbrett und der hintere Ablagenbereich des „microMax“ können mit dieser Technologie gefertigt werden. Der große Vorteil ist neben den sehr leichten und steifen Sandwichstrukturen die Möglichkeit in großen Stückzahlen und vor allem kurzen Zykluszeiten kostenoptimierte Bauteile zu produzieren. Eine zukunftsorientierte Produktionstechnologie, die sicher nicht nur im „microMax“ großen Anklang finden wird.

Grace

Grace präsentiert 2009 das ultimative E-Bike in Sachen Qualität, Technik und Design. Grace Pro heisst das weltweit erste zugelassene E-Motorbike, der Anfang einer rasanten Business-Story mit grossem Medienecho. Mit der Edelschmiede Nicolai, spezialisiert auf hochwertige Mountainbike-Rahmen, und der Mifa AG, einem der grossen Bike-Hersteller in Europa, hat Grace starke Partner für neue Aufgaben wie die Produktion des Smart-Bikes für Mercedes-Benz.

Grace One: das Kult-Bike

Power, Innovation und Design - Motorrad-Gefühl. Unsichtbarer Akku im Rahmen, satte Beschleunigung auf 45 km/h per elektrischem Gasgriff, ob mit oder ohne Pedal-Tritt. Vehemente Verzögerung dank hydraulischer Magura-Scheibenbremse. Der Grace-Controller steuert den 1300 Watt Hinterrad-Motor mit drei Fahrmodi: Eco, City und Sport, bis zu 60 Kilometer weit. Grosses Display, hervorragend lesbar. Zwei Halogen-Scheinwerfer mit Abblend- und Fernlicht geben dem E-Motorbike sein Gesicht. Das Grace One: schnell, stark, puristisch, genial.

Grace MX: das Enduro-E-Bike.

Der Gelände-Spezialist. Weltweit erstes Serienfahrzeug mit Gates Carbondrive Antrieb, Nu-Vinci N360 Nabe und durchzugstarkem Bosch-Mittelmotor (50 Nm), der locker auf 45 km/h beschleunigt. Damit wird Uphill ebenso rasant wie Downhill! Wahlweise mit 250/350 Watt, Reichweite bis 100 km. Leicht, leise, gleitend: Die Kraftübertragung basiert nicht auf traditionellen Zahnrädern, sondern auf Kugeln. Mit einem Dreh am Griff schaltet die Nabe sanft und stufenlos immer in die optimale Übersetzung. Unendlich viele Gänge stehen zur Wahl! Einzigartige Konstruktion: Der von unten im Rahmen platzierte Akku ist vollständig gegen Steinschlag und Schmutz geschützt, der um 45 Grad gedrehte Mittelmotor bietet maximale Bodenfreiheit und optimale Balance im Gelände. Die Power-Bremse verzögert mit besonders leichten Scheiben: vorne 200 mm, hinten 180 mm.

Grace Easy: City-Bike mit Stil

Sportlichkeit und Speed für den Alltag im City-Dschungel.  Über 40 km/h. Das Design mit Wechselakku im Rahmen setzt Akzente. Leichtbau für perfekte Balance aus Gewicht und Steifigkeit: 19 Kilo sind extrem handlich. Der Carbondrive im Motorsport erprobt - auf Maschinen bis 150 PS. Das Grace EASY mit der Magura MT4-Anlage lädt bei jedem Bremsen die Batterie zugunsten der Reichweite (bis 60 Kilometer). 4 Antriebs- und 4 Rekuperationsmodi stehen zur Wahl. Der BionX-Antrieb kombiniert als einziger Hinterradmotor und Nabenschaltung. Vorteile: bestes Fahrverhalten und Wartungsfreiheit. Das LED-Display mit Beleuchtung ist auch bei Sonne oder Dunkelheit gut lesbar.

Die MotorImport AG hat bis 2011 den Vertrieb der Marke Ducati aufgebaut. Als neues Geschäftsfeld präsentiert sie unter dem Label Blue Road leistungsfähige Elektrofahrzeuge mit Top-Design und -Performance. Ein hochmotiviertes junges Team entwickelt mit Passion urbane Mobilitätslösungen für Privatpersonen und Unternehmen. Zum Angebot gehören die E-Bikes von Grace, der Schweizer E-Scooter BO4 sowie der Cargo 3-Wheeler von Elmove.

Harman - Das urbanSWARM Community Concept - Vision einer ganzheitlichen Mobilitätslösung für das Jahr 2020.
 
Mit seinem visionären urbanSWARM Community Concept, das konsequent die Intelligenz des Schwarms nutzt, ermöglicht Harman eine hochmoderne Mobilitäts-Gemeinschaft für urbane Ballungsräume. Das Unternehmen verfügt mit der Harman Cloud Platform (HCP) und Aha, seinen Connectivity-Lösungen, seiner Bandbreite an innovativen Anzeigetechnologien sowie seiner Erfahrung in der Konzeption intuitiver HMI-Systeme bereits heute über alle technischen Voraussetzungen für die Realisierung. Im Rinspeed microMAX findet das Konzept sein kongeniales Gegenstück. Er bietet auf einem Minimum an Raum ein Maximum an Transportkapazität.
Die Vision verbindet perfekt die Vorteile von öffentlichem und individuellem Verkehr, Taxen sowie Carsharing- und Fahrgemeinschafts-Konzepten und vermeidet konsequent deren Nachteile. Alle mit dem zukunftsweisenden Harman  Infotainment System ausgestatteten Fahrzeuge kommunizieren in Echtzeit über die Harman Cloud Plattform. So stehen sämtliche, für die effiziente, schnelle und bedarfsgerechte Nutzung erforderlichen Informationen jederzeit zur Verfügung. Sowohl im Fahrzeug als auch außerhalb - dort per Smartphone oder Tablet.

Mitglieder der urbanSWARM Community müssen lediglich ihr Fahrziel  eingeben, den Rest  erledigt die Harman Cloud. Weil die Fahrtrouten und Ziele, die Fahrgeschwindigkeit und die Auslastung aller  Fahrzeuge des Schwarms bekannt sind, berechnet das System blitzschnell mögliche Mitfahrgelegenheiten und - falls erforderlich - auch gleich die Umsteigeoptionen. So entsteht, ohne Wartezeiten, ohne Vorausplanung und ohne Umwege ein extrem effizientes, flexibles und umweltschonendes Verkehrssystem mit höchster Transportleistung. Und weil die Fahrzeuge eben nicht an feste Fahrpläne, Strecken oder Haltestellen gebunden sind, können – dank der Informationen des Schwarms – stets und automatisch die schnellsten Fahrtrouten genutzt werden. Die umfassende Echtzeit-Analyse ermöglicht weitere innovative Features: urbanSwarm Fahrzeuge könnten zum Beispiel ihre Umgebung kontinuierlich auf freie Parkplätze für den kompakten microMAX scannen und diese Information teilen.
Auch für den Besitzer ergeben sich signifikante Vorteile: Während andere ihr Transportbedürfnis immer teurer bezahlen müssen, teilt der microMAX-Fahrer seine Kosten mit der Community. Anders als Bus, Bahn oder Taxi lässt sich sein Fahrzeug dazu noch individuell an die Bedürfnisse der Mitfahrer anpassen. Die schnelle Anmeldung per NFC-Handy am eigenen Platz genügt, und schon stehen dort alle persönlichen Informationen zu Verfügung. Sei es die eigene Musik- oder Filmsammlung, E-Mails oder der Schreibtisch am Arbeitsplatz - alle Inhalte sind sofort auf den im Passagierbereich fest installierten Tablets verfügbar und können nahtlos weiter genutzt werden.

Schaltzentrale des Harman Infotainment-Systems im microMAX ist ein 19-Zoll-Rückprojektions-Touchscreen mit Full-HD-Darstellung und LTE-Konnektivität. Es ist  das bislang größte in einem PKW verbaute Display. Der obere Teil der Anzeige ist für die Community-Funktionen reserviert, die übrige Fläche für Navigation und Informationen rund um den urbanSWARM. Im Community-Bereich kann der Fahrer unter anderem blitzschnell unter möglichen Mitfahrern wählen und ihre Buchung bestätigen. Diese erhalten im Gegenzug – per Smartphone oder Tablet - Informationen zum Einsteigepunkt, der aktuellen Ankunftszeit und zur prognostizierten Fahrtzeit bis zu ihrem individuellen Ziel.

Mit der Reality Street View-Funktion können sich Fahrer und Passagiere beispielsweise auf die Frontkameras anderer microMAX aufschalten und so beispielsweise „mit eigenen Augen“ den Grund für einen Stau sehen. Jeder microMAX-Besitzer kann jedoch auf Knopfdruck selbstverständlich auch ganz „privat“ unterwegs sein. Er nutzt so weiter alle informativen Vorteile des Schwarms, kann aber „unerkannt“ individuelle Fahrziele ansteuern.

Falls gewünscht können sich Fahrer und Beifahrer sogar von „ihrem“ microMAX wecken lassen. Das System setzt dazu einfach unter Berücksichtigung aller Schwarm Informationen die voraussichtliche Fahrtzeit in Relation zur gewünschten Ankunftszeit, addiert die individuell für Frühstück und Morgentoilette eingestellte Zeit und alarmiert entsprechend über die microMAX App auf Smartphone oder Tablet. So kommt der Fahrer immer pünktlich an sein Ziel und Mitfahrer müssen lediglich zur vorberechneten Zeit vor die Haustür treten, und ihr privater urbaner Shuttle ist schon da.

Das HMI-Konzept von Harman ist perfekt auf den microMAX abgestimmt. Es nutzt die vorhandenen Bedienelemente und bietet einen extrem großen Bildschirm, was eine  stets sichere und intuitive Nutzung erlaubt - ein klarer Vorteil der vollständig integrierten Lösung, die Apps auf mobilen Geräten nicht bieten können.

Soweit das urbanSWARM Concept gedanklich auch entfernt sein mag. Schon in der ersten Ausbaustufe könnte es Staus während der Rush-Hour deutlich reduzieren. Mit selbstfahrenden Fahrzeugen ließe sich die Effizienz des Systems noch einmal um ein Vielfaches steigern. Harman wird konsequent weiter daran arbeiten, die Vision von sicheren, mühelos bedienbaren, effizienten und umweltfreundlichen Fahrzeugen für jedermann umzusetzen.

Hornschuch - Interior Design vom Oberflächenspezialisten - Innere Werte.

Mit dem microMAX setzen Hornschuch und Frank M. Rinderknecht ihre erfolgreiche Kooperation fort. Zum vierten Mal veredeln die Weißbacher mit ihrem Know-how ein Rinspeed Concept Car, doch Umfang und Intensität der Zusammenarbeit erreichen 2013 ein neues Niveau. Ein revolutionäres Fahrzeug verlangt nach einem wegweisenden Innenraum-Konzept. Gemeinsames Ziel war es, mit hochwertigen Materialien und dezenten, hellen Farben eine wohnliche Lounge-Atmosphäre zu schaffen. Hornschuch war bereits früh in die Planungen eingeweiht. Das Innenraumkonzept entstand auf der Grundlage des Brand + Product Experience 2013 genannten Trendbuchs: Die Farbgebung und Materialien, die den Look and Feel ausmachen, entwickelten Mitarbeiter des Hornschuch Design Centers und des Geschäftsfelds Transportation und Interior in enger Abstimmung mit Frank M. Rinderknecht. Hornschuch-Kunde Interstuhl steuerte die „Stehsitze“ bei, Sonderanfertigungen auf der Basis des Modells „Silver“, der Stilikone unter den Design Office Chairs. Die Sitzelemente wurden mit skai Sanovara Stars in drei Ton in Ton gehaltenen, trendigen Metallic-Farben gepolstert. In einem etwas dunkleren Ton schmücken die Synthetics die Oberflächen der Seitenverkleidungen, der unteren Instrumententafel und der Sitzträger. Bei letzteren wird zusätzlich das trendige Hammerschlagdesign eingesetzt, das den hochwertigen Eindruck unterstreicht. Die Instrumententafel, die Türbrüstungen und Ablagen hinter den Fondsitzen ziert das außergewöhnliche skai Soshagro EN, das sich durch seine markante Struktur und seine Zweifarbigkeit von den anderen Materialien absetzt.

Den Bodenabschluss markiert ein farblicher Akzent: skai Saristano mit seiner sehr feingliedrigen Lederoptik in der Trendfarbe „choco“. Der Boden selbst ist eine komplette Neuentwicklung. Seine Oberfläche ziert eine TPO Folie der neuesten Generation, die Hornschuch unter dem Namen „lite skin“ vermarktet, im anspruchsvollen Holzdesign Nocce Dijon. Das „grüne“ Material ist emissionsoptimiert und leistet durch sein geringes Gewicht einen Beitrag zum Leichtbaukonzept des Rinspeed microMAX. Auch für den Träger fand Hornschuch zusammen mit Bodenspezialisten der MeisterWerke die perfekte Lösung: Hochverdichteter Kork, der bestens isoliert und einen sehr guten Trittschallschutz bietet.

Alle eingesetzten Materialien verbinden sich zum gewünschten klassischen Lounge-Charakter, der in scharfem Kontrast zur Ausstattung klassischer Fahrzeuge des ÖPNV steht. Aber auch außen ist Hornschuch präsent: Die Seiten sind mit einer selbstklebenden d-c-fix Designfolie gestaltet, die den microMAX als ökologisches, nachhaltiges Fahrzeug in einem Netz von Straßen zeigt. Das exklusive Design der digital bedruckten Folie entstand, ebenso wie die Folie selbst, bei Hornschuch. Und rund um die Kennzeichen findet skai Soshagro aus dem Innenraum in der Farbe „forest“ Wiederaufnahme. Neun innovative Materialien aus dem Hause Hornschuch sind beim microMAX im Einsatz, so viele wie noch nie. Damit stellt Hornschuch erneut seine Designkompetenz und Innovationsführerschaft unter Beweis. Im Innenraum - und darüber hinaus.

KRD Sicherheitstechnik - Wie Glas, nur besser!

Gute Ideen sind wie schöne Menschen: Sie strahlen noch heller, wenn sie im richtigen Kleid daherkommen. Darum ist der Lack für visionäre Automobil-Konzepte wie den Rinspeed microMax so wichtig. In Schwarz, transparent oder allen Farben, die der Regenbogen hergibt: Lackierte Oberflächen sprechen an, vermitteln den Eindruck von Qualität und transportieren Emotionen.

Moment: Transparent? Ja! Denn der Rinspeed microMax bringt enorm praktische Fenster aus dem Kunststoff PMMA auf die Straße. Bequem in nahezu jede Form zu bringen und dabei viel leichter als Glas - was will der Designer mehr? Einen Nachteil haben Kunststoff-Scheiben allerdings: So, wie sie aus dem Werk kommen, sind sie meist zu weich und nicht dauerhaft gegen Abrieb gefeit; schon ein wenig Flugsand genügt - und die Sicht wird trübe.

Es sei denn, man greift in die Trickkiste - eben zu transparenten highend-Beschichtungen, die mit dem Abrieb-Problem dauerhaft aufräumen. Ein wasserklarer Lack, wenige tausendstel Millimeter dick, biegsam und dennoch hart wie Glas: Für die KRD Sicherheitstechnik GmbH, Geesthacht, deren Expertise sich Frank M. Rinderknecht für die Entwicklung des microMax ins Boot holte, ist das schon lange keine Science-Fiction mehr. Die Mitarbeiter des renommierten Lack-Spezialisten aus Deutschlands Norden haben einige Jahrzehnte Erfahrung in der Beschichtung von Kunststoff-Scheiben. Und die richtigen Lacke, z.T. im eigenen Laboratorium entwickelt - auf Basis von Siloxanen, also Polymeren, die dem Glas chemisch eng verwandt sind. Abriebfest und auf jede Aufgabe maßgeschneidert in Viskosität und Fließfähigkeit.

„Begonnen hat das alles in den 1980er Jahren“, erläutert Korinna Brammer, Tochter des Firmengründers und heutige Geschäftsführerin der KRD-Gruppe. „Damals haben wir einen Weg gefunden, Kunststoff-Scheiben von Polizei-Einsatzfahrzeugen mit unseren KASI®-Lacken vor Vandalismus zu schützen. Seit einigen Jahren treten aber immer wieder auch Automobil-Designer an uns heran, damit wir ihnen helfen, ihre Fahrzeug-Visionen ins rechte Licht zu rücken.“

Denn gerade bei der Beschichtung transparenter Flächen kann ohne das richtige Knowhow viel schiefgehen. „Da kommt es auf exaktes Arbeiten bis ins Detail an“, sagt Korinna Brammer. „Wenn der Lack auf gekrümmten Oberflächen nicht genau so abläuft wie geplant, wenn er zu schnell oder zu langsam trocknet, macht sich das sofort in Form von Schlieren bemerkbar.“ Bei farbigen Lacken oder gar Farbverläufen kann jede Zehntelsekunde Unterschied im Fließverhalten eine andere Farbtiefe ergeben. „Dass wir es bei Showcar-Scheiben oft mit Einzelstücken zu tun haben, macht die Aufgabe für uns natürlich besonders spannend. Da muss der erste Versuch sitzen!“

Aber Kasi-Lacke und beschichtete, superrobuste Kasiglas-Kunststoff-Scheiben können noch mehr als gut aussehen: Je nach Wunsch Graffiti abweisen oder Infrarotlicht schlucken zum Beispiel. Für den microMax reichte Rinspeed aber die Konzentration auf‘s Wesentliche: Abriebfest und transparent ohne Schlieren, bitteschön. Aber es muss ja auch nicht immer das Abendkleid sein.

Linde Material Handling - Engineered for your Performance.

Die Linde Material Handling GmbH (Linde MH), ein Unternehmen der Kion Group, ist einer der weltweit führenden Hersteller von Gabelstaplern und Lagertechnikgeräten und Marktführer in Europa. Zudem bietet das Unternehmen sein Know-how aus der jahrzehntelangen Entwicklung und Fertigung von elektrischen Antriebs¬systemen auch externen Kunden für vielfältige Anwendungen an. Als international agierendes Unternehmen beschäftigt Linde MH 13.800 Mitarbeiter und unterhält Produktions- und Montagewerke in allen wichtigen Regionen weltweit sowie ein globales Vertriebs- und Servicenetzwerk.

In der Flurförderzeugbranche setzt Linde MH als Innovations- und Technologieführer seit über 50 Jahren Maßstäbe. Bereits auf der Hannover Messe 1971 stellte das Unternehmen seinen ersten Elektro-Stapler vor. Seitdem hat es rund 3,5 Millionen Elektroantriebe für mobile Arbeitsmaschinen gebaut. Zum Produktprogramm gehören Elektromotoren mit Leistungen von 1 bis 35 kW, aber auch innovative Antriebssysteme.

Die Erfahrungen, die Linde MH in den letzten 40 Jahren in der Entwicklung von elektrischen Antriebssystemen für Flurförderzeuge gesammelt hat, lassen sich auch auf andere Anwendungsbereiche übertragen. Der Geschäftsbereich New Business & Products hat das anhand von beeindruckenden Beispielen gezeigt: Die elektrische Antriebstechnik von Linde MH steckt unter anderem in einem Elektro-Draisinenfahrzeug für die Bahntechnik sowie in einem Leicht-LKW. Auch das E-Kart „Linde E1“, das in 3,45 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt und damit 2011 den Weltrekord aufstellte,  basiert auf Stapler-Komponenten.

Sogar im Elektroauto New 500 E, das auf dem Fiat 500 basiert, setzt der Hersteller, die Karabag GmbH in Hamburg, auf die Antriebstechnik von Linde MH. Der New 500 E erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 105 km/h und kann in 8,5 Sekunden von 0 auf 50 km/h beschleunigen. Mit einer Reichweite von 100 Kilometern ist der New 500 E das ideale Fahrzeug für die Stadt. Dabei sind die Vollkosten pro Monat über 50 Euro niedriger, als bei einem Serien-Fiat 500 mit Benzinmotor.

Die gleiche Antriebstechnik, die auf Komponenten des Elektro-Staplers E35 basiert, ist auch in den MicroMax eingebaut.  Der Elektromotor mit einer Spitzenleistung von 28 kW, das Leistungs-Modul mit Luftkühlung und die LINC 1-Steuerung stammen aus der Serienproduktion von Linde MH. Auch die Central Electric mit Hauptschütz, Ladeschaltung und Gleichspannungswandler-Wandler hat sich bereits in den Staplern bewährt.

Mit der Beteiligung an diesem Mobilitätskonzept richtet Linde MH den Blick in die Zukunft und belegt mit einem weiteren Beispiel, dass das Unternehmen schon heute in der Lage ist, wirtschaftliche, effiziente und leistungsstarke elektronische Antriebssysteme für vielseitige Anwendungen zu liefern.

Noser Engineering - Automotive Infotainment und Telemetrie - We know how.

Die schweizerische Noser Engineering AG, bekannt für ihre hochstehenden Software-Engineering-Lösungen in der technischen Informatik sowie für ihren globalen Beitrag zur Android-Plattform, hat in Zusammenarbeit mit Continental Automotive Switzerland AG einige Android-basierte Instrumente für das Armaturenbrett entwickelt. Sie liefern Telemetrie-Daten und ein situationsbezogenes Fahrerlebnis für das neue microMAX ‘car-to-go-with-the-app’-Konzept von Rinspeed.

Der gemeinsame Auftritt von Noser Engineering und Rinspeed am Autosalon Genf ist eine hervorragende Gelegenheit, unser Unternehmen den Automobilherstellern und Zulieferern zu präsentieren. Dieser Gemeinschaftsstand ist aus mehreren Gründen naheliegend: unsere langjährige Erfahrung mit embedded- und mobilen Lösungen, die enge Zusammenarbeit mit Google bei der Entwicklung von Android, die Realisierung von APM in Zusammenarbeit mit AMG (siehe unten) und unsere langjährige Beziehung zu Continental Automotive Switzerland.

Noser Engineering hat die Software zum interaktiven Cluster Element von microMAX beigesteuert. Es bietet dem Fahrer Mehrwert durch spezifisch angepasste Anzeigen mit intuitiver Touch-Steuerung. Die Android-basierte Software ist voll konfigurier- und erweiterbar. Diverse Datenquellen und Formate werden unterstützt und die Darstellung der verschiedenen Inputsignale (CAN Bus, USB, Bluetooth, Touch Events, I/O allgemein) können via Konfigurationssprache auf einfache Weise den Kundenbedürfnissen angepasst werden. Das System erkennt den Betriebszustand des Fahrzeugs (stehend, fahrend etc.) und kann dadurch situationsbezogene Informationen abgeben. Das gleiche Prinzip kann auch dazu genutzt werden, den Fahrer beispielsweise über einen zu tiefen Energiestand zu warnen.

Kürzlich hat Mercedes AMG, der deutsche Hersteller von Luxussportwagen, Noser Engineering mit der Entwicklung von AMG Performance Media (APM) beauftragt, das weltweit erste produktionsreife Android-basierte Automobil-Infotainment-System.  APM zeigt Fahrer und Passagieren Multimedia-, Internet- und Telematikdaten an. Die Racing-Funktion ermöglicht es dem Fahrer, Rennstrecken abzufahren und dabei Runden- und Sektorzeiten zu messen sowie Fahrzeugdaten für die spätere Auswertung aufzuzeichnen. Die Analyse erlaubt - während sich das Fahrzeug auf der Rennstrecke befindet - die präzise Abstimmung von Lenkwinkel, Gaspedalstellung, Bremsdruck, Längs- und Querbeschleunigungen etc. und steigert dadurch den Fahrspass.

„Das Gesamtprojekt dauerte weniger als zwei Jahre, von der ersten Evaluierung einer frühen Hardware-Generation bis zur Freigabe durch die Daimler-Qualitätssicherung“, sagt Daniel Brüngger, Leiter Automotive bei Noser. Das Projekt wurde agil durchgeführt, indem das System aufgrund von Kundenfeedbacks und Anforderungen schrittweise und in enger Zusammenarbeit realisiert wurde. Das ermöglichte AMG, grossen Einfluss auf den Projektverlauf zu nehmen, ohne ihn zu verzögern.

Noser Engineering hilft Kunden, Projekte erfolgreich durchzuführen, Produkte effizienter zu entwickeln und damit auch die Markteinführung zu beschleunigen - dies nicht ausschliesslich in der Automobilbranche. Der ganzheitliche Ansatz von Noser Engineering wird durch Kompetenz und Erfahrung aus verschiedensten Technologiebereichen wie Android, Windows Phone 7/8, iOS, Embedded, .NET, Testing und Application Lifecycle Management gestützt.

RTT entwickelt kreatives Messekonzept für Rinspeed - das interaktive microMAX Erlebnis.

RTT und Rinspeed teilen eine gemeinsame Leidenschaft: die Automobilindustrie durch
permanente Innovationen voranzubringen. Vor diesem Hintergrund hat RTT ein interaktives
Konzept für den Messestand von Rinspeed auf dem Genfer Automobilsalon entwickelt. 
Damit wird jedem Besucher ein individueller Zugang zum microMAX Concept Car ermöglicht.

Die interaktive Präsentationsfläche zeigt eine Konzeptstudie des microMAX, die per Smartphone- oder Tablet-App zusätzliche Bilder und Informationen bereitstellt. Zu diesem Zweck werden reale
Bilder des Fahrzeugs mit einem Mix aus 3D-Modellen und Konzeptskizzen der verschiedenen Anwendungsszenarien überlagert. Über die App kann der Anwender zwischen verschiedenen
Nutzfahrzeugen wechseln, beispielsweise zwischen der Version „London Cab“ oder einem Airport Shuttle. Die Konzeption der App und der interaktiven Plakatwand stammt von RTT und INSTNT.
 
Als strategischer Partner und Vordenker entwickelt RTT neue Ansätze für Produktentwicklung und Marketing - von individuellen Lösungen bis zur vollintegrierten Prozessunterstützung. RTT versteht
3D-Visualisierung nicht einfach als Technologie, sondern vielmehr als Mittel für eine neue Ära interdisziplinärer und innovativer visueller Kommunikation, die auf dem Zusammenspiel von Kreativität, High-end Software und Beratung basiert.
 
RTT verfolgt einen integrierten Lösungsansatz, in dem 3D-Visualisierung als Schlüsseltechnologie fungiert. Auf dieser Grundlage können Unternehmen fundierte Entscheidungen treffen
und Produkte schneller zur Marktreife sowie ins Bewusstsein der Kunden bringen. 3D-Visualisierung erlaubt den Kunden, Produkte von der ersten Design- und Entwicklungsphase an
fotorealistisch darzustellen und sie auf beeindruckende Art und Weise zu präsentieren, noch bevor sie im Markt verfügbar sind.

Auf Basis der 3D-Daten lässt sich in kürzester Zeit ein breites Spektrum an Marketing- und Vertriebstools produzieren: Produktbilder, Filme, Broschüren, interaktive Event-Applikationen,
Websites, Schulungsmaterial und vieles mehr.  Der Vorstellungskraft sind keine Grenzen gesetzt!

RTT hat seinen Hauptsitz in München mit Büros in Stuttgart, Hamburg, Paris, Mailand, Brüssel Los Angeles, Detroit, Sao Paulo, Shanghai und Tokio. INSTNT ist in München ansässig und entwickelt interaktive digitale Konzepte. Ausgewählte Automobilkunden: Audi, BMW, Daimler, Ferrari, Fiat, Ford, General Motors, Honda, Jaguar Land Rover, Lamborghini, Lexus, Mazda, Mini, Nissan, Opel, Porsche, Rolls-Royce, Toyota, Volkswagen, Volvo.

RWE bietet Ladelösungen für nachhaltige Mobilität.

Elektromobilität wird oft nur als Technologie-Wandel wahrgenommen. Sie ist aber auch gleichzeitig Teil eines Wertewandels in der Gesellschaft. So wird die Mobilität der Zukunft immer stärker durch den Respekt vor mehr Nachhaltigkeit gekennzeichnet sein.

RWE Effizienz hat die Technologien und Produkte, um Geschäftsmodelle an diesem Wandel auszurichten. Als Lieferant von intelligenter Ladeinfrastruktur und IT-Services und bietet RWE smarte eMobility-Lösungen für Städte, Fahrzeugflotten und private Nutzer von Elektrofahrzeugen. Das Unternehmen betreibt eines der größten Ladeinfrastrukturnetze Europas mit 2.150 intelligenten Ladepunkten für öffentliches und privates Laden von Elektroautos.

Erfolgreiche Metropolen-Projekte

RWE hat in erfolgreichen Metropolen-Projekten in Berlin und Amsterdam ein umfangreiches eMobility-Know-how erworben.

Berlin war eine der ersten Städte, in denen RWE gemeinsam mit führenden Automobilherstellern Pilotprojekte durchgeführt hat. Die Stadt hat die höchste Dichte an Elektrofahrzeugen in Deutschland sowie das größte öffentliche Ladeinfrastrukturnetz und ist das größte eMobility Schaufenster in Deutschland.

Die Stadt Amsterdam rechnet damit, dass bis 2015 die Zahl der Elektrofahrzeuge auf 10.000 ansteigen wird. Eintausend neue Ladepunkte sollen in den nächsten Jahren auf öffentlichen Flächen aufgebaut werden. Das niederländische Energieunternehmen Essent, ein RWE Tochterunternehmen, erhielt 2011 den Auftrag der Stadt, sie bei der Umsetzung dieses ehrgeizigen Ziels zu unterstützen. Essent hat bis heute bereits mehr als 200 Ladepunkte in Amsterdam installiert.

Mit einer preisgekrönten eMobility-Strategie

2012 hat die Unternehmensberatung Frost & Sullivan den europäischen Preis für die beste Wettbewerbsstrategie im Bereich Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge an die RWE Effizienz verliehen. Laut Best Practices Research Report von Frost & Sullivan ist RWE Effizienz das einzige Unternehmen in Europa, das unterschiedliche Ladestationstypen selbst fertigt, die Stationen im öffentlichen und privaten Bereich aufbaut und mit einer eigenen Softwarelösung betreibt sowie diese Stationen mit Ökostrom beliefert.

RWE Effizienz: wer wir sind

Die RWE Effizienz GmbH ist Dienstleister für Energieeffizienz-Infrastruktur und Tochter der RWE Deutschland. Sie unterstützt Kunden dabei, Kosten zu sparen und die Umwelt zu schonen: von der E-Mobilität über dezentrale Energieerzeugung bis hin zur Hausautomatisierung SmartHome und Energieberatung – die RWE Effizienz geht die Energieeffizienz von A bis Z an und setzt durch innovative Ansätze und neue Produkte Standards. Mit Informationen und Aufklärung steigert sie das öffentliche Bewusstsein für Energieeffizienz.

Strähle+Hess - Hochwertigkeit, Qualität und Komfort im Auto - die Details dazu kommen von uns.

1926 gegründet, begann Strähle+Hess als klassischer Strick- und Wirkwarenhersteller und hat sich zum Anbieter von technischen Spezialtextilien für den Automobilbereich entwickelt. Mittlerweile setzen ca. 200 Mitarbeiter in Althengstett, Bisingen und in der Niederlassung in den USA ihre Erfahrung und ihr Know-how gezielt in Innovationen um. Durch den Zukauf des Tochter-Unternehmens Strähle+Hess Wirktechnik GmbH & Co. KG in Bisingen (vormals Sting) Ende 2012 wurde das Produktportfolio nochmals erweitert.

Auf Basis aktueller Trendanalysen entwickelt Strähle+Hess heute für seine Kunden im Rahmen ganzheitlicher Material- und Designkonzepte innovative Flächendekore auf textiler Basis. Die veredelten Textilien lassen vollkommen neuartige Einsatzmöglichkeiten im Fahrzeuginterieur zu.
Im Bereich Solutions werden Entwicklungen zu Geräuschabsorption, Toleranzausgleich und Sitzbefestigungssystemen sowie kundenspezifische Lösungen umgesetzt. Zu den Kunden von Strähle+Hess gehören alle namhaften Autohersteller.

microMAX

Eine neue Art der Fortbewegung fordert neue Interieur-Ideen, die der Wandlungsfähigkeit und des großartigen Raumgefühls des microMAX gerecht werden. Die Eigenschaften des  4-rädrigen Freundes microMAX mit reichlich Platz für jeden der 4 Mitfahrer plus Kinder- oder Einkaufswagen sprechen schon für sich. Damit der microMAX auch den entsprechenden Wohlfühl-Charakter mit Lounge-Gefühl bietet, ist ein ganz besonderes Interieur gefragt.

Die Produktentwickler von Strähle+Hess haben deshalb ein spezielles Textil entwickelt, das höchsten Ansprüchen gerecht wird. Es ist ein sehr leichter, wandlungsfähiger Stoff mit hochwertiger Optik. Das geringe Eigengewicht des Textils trägt dazu bei, das Fahrzeug leicht zu halten, was der längeren Reichweite des Elektrofahrzeugs entgegenkommt.

Der zweiseitige Stoff verfügt über eine Aluminium-Beschichtung, was nicht nur den technischen Charakter unterstreicht, sondern auch eine Wirkung hat. So werden z.B. Strahlen reflektiert, wodurch Hitze vom Innenraum ferngehalten bzw. im Winter die Wärme im Auto gehalten wird. Die Aluminium-Garne haben einen spiegelnden Effekt und können so den Raum optisch vergrößern. Das Textil besticht durch Klarheit und Unkompliziertheit und wirkt trotzdem nicht kalt, sondern warm und wohnlich.

Je nach gewünschtem Raumgefühl, kann die Orientierung des changierenden Textils gewechselt werden - eine Seite des Stoffs besitzt eine Köper-Optik, die andere Seite Melange-Optik. Je nach Linienführung lässt sich ein größeres Raumgefühl in der Breite, Länge oder Höhe des ausgestatteten Fahrzeuges erreichen.

Durch die Semi-Transparenz des Stoffes lässt sich mit der richtigen Beleuchtung durch das Textil ein Stimmungswechsel im Fahrzeug-Innenraum hervorrufen - z.B. aus dem wohnlichen Ambiente ins technische.

Die Möglichkeit eines modularen Einsatzes der Textilien und Keder sorgt dafür, dass schmutzige oder abgenutzte Teile durch ein Klicksystem gewechselt werden können. Dies ist besonders für den beruflichen Einsatz des microMAX von Vorteil. Wir freuen uns, dass wir mit den Strähle+Hess Neuentwicklungen dazu beitragen dürfen, den microMAX zu dem zu machen, was er ist: dein Taxi, dein Bus - dein Auto!

TRW - Innovative Sicherheitsgurte fangen mit dem Anschnallen an.

Das außergewöhnliche Steh-Sitzkonzept und die geplante Nutzung im Kurzstrecken-Stadtverkehr erfordern einen angepassten Insassenschutz. TRW hat für die Studie microMAX zusammen mit Rinspeed ein vollkommen neuartiges Sicherheitsgurtkonzept entwickelt. Gurtschloss und Steckzunge entfallen und werden durch einen „Gurtschlaufenfänger“ ersetzt, der einen halbautomatischen An- und Abschnallvorgang ermöglicht. Diese Handhabungserleichterung demonstriert gerade im Kurzstreckenbetrieb durch die komfortable Bedienung große Vorteile, so dass die Insassen des microMAX nicht auf ihre gewohnte Sicherheit verzichten müssen.

Der Gurtschlaufenfänger verbindet die bekannten, ausgereiften Schutzfunktionen des modernen Sicherheitsgurtes mit einem bisher nicht bekannten Anschnallkomfort. Durch die einfache Handhabung kann auch im Kurzstreckenbetrieb und für Kleinbusse im Personennahverkehr die Gurtanlegequote weiter erhöht werden.

TRW Automotive hat sein Headquarter in Livonia, Michigan, USA, und gehört zu den größten globalen Automobilzulieferern. Mit einem Umsatz von $16,2 Mrd. in 2011 beschäftigt TRW mehr als 60.000 Mitarbeiter in 185 Standorten in 26 Ländern weltweit.

Die Hauptprodukte von TRW sind:
- Funkfrequenzprodukte
- Bremssysteme
- Fahrerassistenzsysteme
- Befestigungssysteme und Komponenten
- Sicherheitselektronik
- Lenk- und Radaufhängungssysteme
- Fahrzeugbediensysteme
- Lenksysteme für Nutzfahrzeuge
- Motorkomponenten
- Aufblasbare Rückhaltesysteme
- Sicherheitsgurtsysteme
- Lenkradsysteme

TRW verwendet den Begriff ‘Kognitive‘ Sicherheitssysteme, um die zunehmende Intelligenz der Fahrzeugsicherheit zu beschreiben. Kognitive Sicherheitssysteme basieren auf drei Ansätzen:

Fortschrittliches Denken:
Kognitive Sicherheitssysteme von TRW sind immer aufmerksam und denken immer mit. Fortschrittliches Denken erhöht die Intelligenz von Fahrzeugsicherheitssystemen und schützt somit Insassen noch besser.

Vorausschauendes Denken:
Vorausschauendes Denken sorgt für Mehrwert: Durch Modularität, Integration und permanente Kostenoptimierung liefern Technologien von TRW einen Mehrwert und machen Sicherheitssysteme so für alle erschwinglich.

Umweltfreundliches Denken:
Verbesserte Kraftstoffeffizienz und reduzierte Emissionen sind weltweite Ziele: Über den Antriebsstrang hinaus liefert TRW ein breites Spektrum an Technologien zur Erreichung dieser Ziele.

Thüringer Innovationszentrum Mobilität

Das „Thüringer Innovationszentrum Mobilität“ (ThIMo) der TU Ilmenau kooperiert erstmals mit dem renommierten Schweizer Unternehmen Rinspeed, welches sich unter anderem auf innovative Mobilitätskonzepte spezialisiert hat.

Das „Thüringer Innovationszentrum Mobilität“ begleitet und unterstützt durch eine industriegetriebene Forschung den Wandel hin zu einer nachhaltigen Mobilität. Auf den Gebieten
- Elektromobilität
- Optimierte Verbrennungsmotoren
- Powertrain
- Leichtbau
werden Forschungsdienstleistungen erbracht und Innovationen erarbeitet.

Um an dem visionären Raumwunder „microMAX“ mitzuwirken, wurden die wissenschaftlichen Kompetenzen der Fachgebiete Kunststofftechnik, Kraftfahrzeugtechnik und Fabrikbetrieb der renommierten Thüringer Universität einbezogen.

Elektromobilität bedingt Leichtbau - dieser Leitgedanke des ThIMo wurde konsequent im Projekt umgesetzt. Dazu wurden die spezifischen Eigenschaften kunststoffbasierter Faserverbunde - hohe Festigkeiten bei geringem Gewicht - gezielt eingesetzt. Neben der besonderen Eignung für den Strukturleichtbau eigenen sich die Werkstoffe auch hervorragend für die hergestellten Interieurbauteile.

Individualisierte Lösungen setzen flexible Produktionstechnologien voraus - das Rapid Prototyping ist dafür bestens geeignet. Diese Zukunftstechnologie gestattete eine direkte Umsetzung des entwickelten Designs der Lichtblenden in ein fertiges Bauteil.

Modularität im Automobil ermöglicht Variantenvielfalt - in angeregter Zusammenarbeit mit Herrn Frank M. Rinderknecht wurden neue Ideen für anpassbare Sitzkonzeptlösungen generiert. Im Ergebnis der Ideenfindung ist ein integrierbarer Kindersitz entstanden.

Aufgrund gemeinsamer wissenschaftlicher Interessen und analoger Vorstellungen über künftige Mobilitätslösungen ergibt sich eine hervorragende Basis für ein strategisches Engagement der Technischen Universität Ilmenau mit der Firma Rinspeed.

Vollmond Werbeagentur

Werbung bedeutet für uns: Fullservice, Kreativität & Wirtschaftlichkeit

Als Fullservice Partner entwickelt die Vollmond Werbeagentur seit 2004 verkaufsfördernde Kommunikationslösungen in den Bereichen Print und Nonprint. Wir sind stolz darauf, Rinspeed in den Bereichen Markenkommunikation sowie  Print- und Onlinemedien zu unterstützen.

Meinungen ändern sich und Designs wechseln. Nur eines bleibt beständig - Werbung!
Vollmond begeistert und verbindet Menschen mit Unternehmen. Wir behaupten, Erfolg ist messbar und danken all unseren Kunden, dass wir dies täglich belegen dürfen.

Vollmond berät, plant, konzipiert und realisiert sicher und ehrlich. Dank nationaler und internationaler Erfahrungen beweisen wir unser Können in den Bereichen Werbung, Marketing, Design, Suchmaschinenoptimierung und Programmierung stets aufs Neue. Dabei handeln wir loyal und zuverlässig.

Zu unseren Auftraggebern zählen wir namhafte Vertreter unterschiedlichster Wirtschaftsbereiche.
Wir unterscheiden nicht nach Höhe des Budgets, sondern freuen uns über jede Herausforderung, über den Erfolg unserer Kunden und das gute Gefühl etwas erreicht zu haben. Im Umgang mit unseren Kunden setzen wir auf Menschlichkeit, Vertrauen und Zuverlässigkeit. Dies gewährleistet einen reibungslosen Ablauf und sichert bestmögliche Ergebnisse.

Anders gesagt: Jeder von uns setzt Tag für Tag alles daran, mehr zu leisten als Sie erwarten.
Nehmen Sie uns beim Wort!

W.I.R.E. - Der Think Tank für Wirtschaft, Gesellschaft und Life Science.

W.I.R.E. ist ein unabhängiger Schweizer Think Tank, der sich mit globalen Entwicklungen in Wirtschaft, Gesellschaft und den Life Sciences beschäftigt. Ziele sind die kritische Auseinandersetzung mit etablierten Sichtweisen, das Schaffen von Transparenz über aktuelle Trends sowie die Erarbeitung neuer Konzepte und Ideen für die Zukunft. Auf Basis eines interdisziplinären Forschungsverständnisses funktioniert W.I.R.E. als Labor für den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis sowie als Plattform für Netzwerke zwischen Akteuren und Denkern aus verschiedenen Handlungs- und Wissensgebieten.

Nebst seiner Trägerschaft durch die Bank Sarasin und das Collegium Helveticum der ETH und Universität Zürich verfügt W.I.R.E. über ein internationales Board aus Experten, Vordenkern und Entscheidungsträgern.

Zürich Versicherung - Fahrgemeinschaften mit mehr Sicherheit.

Wir bei Zurich achten auf die sich ändernden Bedürfnisse und Vorlieben unserer Kunden, ganz besonders im Hinblick auf Technologie und Umwelt. Daher sind wir einer der wenigen Versicherer, die innovative Produkte und Dienstleistungen in diesen Bereichen anbieten, wie beispielsweise unsere neue „Zurich RideShare“-App.

Ziel von „Zurich RideShare“ ist es, Menschen mit gleichen Mobilitätsbedürfnissen zusammenzubringen. Nach der Registrierung können Fahrzeugbesitzer ihre geplanten Fahrten in die App eingeben, um anderen eine Mitfahrgelegenheit anzubieten. Personen, die an einer Mitfahrgelegenheit interessiert sind, können die bereits eingegebenen Fahrten durchsuchen oder durch Eingabe eigener Informationen eine Mitfahrgelegenheit erfragen. Fahrer und Mitfahrer mit passenden Reisen können über die App Kontakt zueinander aufnehmen und die notwendigen Absprachen treffen.

Profile, Feedback und Bewertung in Zurich RideShare ermöglichen es den Community-Mitgliedern, Fahrer und Mitfahrer zu finden, die ihre Kriterien erfüllen. Nach der Fahrt können Mitfahrer die Fahrer danach beurteilen, wie sicher sie sich gefühlt haben und gleichzeitig ein Risikoprofil für den Fahrer erstellen, das von zukünftigen Mitfahrern eingesehen werden kann. Jedes Fahrerprofil enthält auch Angaben zum jeweiligen Fahrzeug, so dass potentielle Mitfahrer Rückschlüsse auf Sicherheit, Bequemlichkeit und Umwelteffekte ziehen können.

Darüber hinaus soll das Bewertungssystem eine sicherere Fahrweise fördern. Wie bei den Feedbackmechanismen auf Ricardo und Ebay kann die Community ein Profil jedes Teilnehmers erstellen und einsehen. Dadurch werden Vertrauen und Glaubwürdigkeit unter den Anwendern verbessert und andere zum Ausprobieren animiert.

Zudem profitieren die Kunden von Zurich auf diese Weise von verschiedenen Zusatzleistungen. So können ihnen auf Grundlage der Profile, die von der Zurich RideShare-Community erstellt werden, Versicherungsprämien basierend auf ihrer Fahrweise angeboten werden. Durch Zurich RideShare lässt sich ein sicheres Fahrverhalten nachweisen, das mit niedrigeren Autoversicherungsprämien und anderen Vergünstigungen belohnt werden kann. Die App kann auch unser Geschäft begünstigen, und zwar indem sie Kunden anzieht und die Kundenbindung fördert, zusätzliche Cross-Selling-Möglichkeiten schafft und maßgeblich zum Entstehen eines neuen Vertriebswegs für einfache Versicherungsprodukte zur Abdeckung verschiedener Risiken in Fahrgemeinschaften beiträgt.

Tilman Hengevoss, Head of Customer Experience & Segment Marketing, GI Marketing bei Zurich, ist sicher, dass die App viel zu bieten hat: „Wir glauben, dass das Konzept ‚intelligenter Mobilität’ für Kunden und Communitys von großem Nutzen ist. Durch die Förderung von Fahrgemeinschaften wird Zurich RideShare unserer Meinung nach das Verkehrsaufkommen senken, die Wahrscheinlichkeit von Unfällen reduzieren und zum Schutz der Umwelt beitragen.”

Wir arbeiten fortwährend an der Entwicklung wegweisender Versicherungsprodukte und Dienstleistungen im Bereich Mobilität und freuen uns daher sehr über unsere enge Zusammenarbeit mit Frank Rinderknecht und Rinspeed. Wir arbeiten mit Partnern, die führend im Bereich von Innovationen sind und uns dabei unterstützen, zukünftige Chancen und Risiken für unsere Kunden zu erkennen.

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