Rinspeed UC?

„UC?“ - Knuffige Hightech-Kugel mit E-Antrieb

Wohl das einzige Auto, das im Genfer Autosalon  (4. bis 14. März 2010) tatsächlich fahren wird

Rinspeed vereint Auto, Bahn und Web in einem neuartigen Mobilitätskonzept - „UC?“ - Knuffige Hightech-Kugel mit E-Antrieb

Emotionalität und Ideenreichtum - das sind die Markenzeichen der Concept Cars, mit denen der Schweizer Auto-Visionär  Frank M. Rinderknecht seit vielen Jahren für pfiffige Farbtupfer beim Genfer Automobilsalon sorgt. Der Rinspeed-Boss ist immer für eine Überraschung gut - und macht auch in diesem Jahr etwas, was niemand vom ehemals PS-affinen Tausendsassa erwartet hätte: Er baut einen Kleinwagen. Doch damit nicht genug: Zum ersten Mal in seiner langjährigen Concept Car-Historie entwickelte die eidgenössische Auto- und Konzeptschmiede nicht nur ein Fahrzeug, sondern gleich ein komplettes Mobilitätskonzept. Auf den Namen „UC?“ (steht für: „Urban Commuter“-Pendlerfahrzeug) hört der schnuckelige Zweisitzer mit Elektroantrieb. Und überraschend: Erklärtermaßen wurde der „UC?“ für eine künftige Serienfertigung konzipiert. Der keine 2.60 Meter kurze Flitzer soll helfen den innerstädtischen Verkehrsinfarkt zu vermeiden und dabei gleichzeitig durch ein zukunftsweisendes Waggon-System per Intercity-Zug das Zeug haben, große Strecken bequem, stau- und somit stressfrei zu überbrücken.

Verzahnte Mobilität zwischen Individual- und öffentlichem Personenverkehr ist das Ziel. Die Querverladung in speziellen Waggons ermöglicht die simultane Be- und Entladung zahlreicher „UC?“ Fahrzeuge in kürzester Zeit. Die Buchung und Platzreservierung erfolgt online aus dem Fahrzeug. Und dass dabei die Connectivity via G3-Netz und der gute Sound stets erhalten bleiben, dafür sorgt Harman International. Voip2Car bringt IP-Telefonie, Videochat, Videokonferenzen, E-Mail und vieles mehr direkt in den „UC?“. Ladestationen an Bord der Waggons sorgen dafür, dass bei Ankunft am Zielort wieder die ganze Batteriekapazität und damit auch die volle Reichweite zur Verfügung stehen. Während der Zugsreise steht es den Fahrern offen, ob sie die Zeit zum Beispiel im Zugrestaurant oder mit vertraulichen Telefonaten, Arbeiten am Computer oder zum Entspannen in ihren Fahrzeugen verbringen wollen. Mit diesem Mobilitätskonzept umgeht Rinspeed elegant die Reichweiten-Hürde von Elektrofahrzeugen, die bisher viele Interessenten davon abhält auf emissionsfreies Fahren umzusteigen. Rinderknecht ganz pragmatisch: „Ich kann meine Zeit effizienter nutzen als auf der öden Autobahn. Da gehe ich doch lieber ins Zugrestaurant oder ziehe mich zum Arbeiten in mein Gefährt zurück.“ Klar, dass der Schweizer Visionär bereits mit internationalen Bahngesellschaften über sein Konzept diskutiert.

Wer die knuffige Hightech-Kugel zum ersten Mal sieht, fühlt sich an Fiats „Topolino“ aus den 30er bis 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erinnert. Das ist Autodesign zum Liebhaben. Rinderknecht macht daraus keinen Hehl: „UC? - das ist eine neue hoch emotionale, Web-basierte Autowelt, die Individual- und öffentlichen Personenverkehr intelligent miteinander verzahnt. Wir wollen eine Community mit Menschen schaffen, die offen sind für eine neu definierte Mobilität.“

Die technischen Fakten des Zweisitzers, den die Schweizer Engineering-Firma Esoro wieder auf die Räder stellte: Das Leichtbau-Gefährt bringt 130 Newtonmeter Kraft auf die Straße, ist 120 Stundenkilometer schnell und hat eine Reichweite von 105 Kilometern. Das reicht für den stadtnahen Verkehr. Denn 82 Prozent aller Fahrten in Europa liegen unter 60 Kilometer - Kurzstrecke ist King!

Und nun zu den technischen Leckerbissen: Lenkrad ade, denn per Force-feed-back-Joystick  des deutschen Elektronik-Spezialisten Rafi werden die Befehle an die Straße geschickt. Rinderknecht: „Vergessen Sie alles, was Sie bisher über Joysticks kennen. Endlich bekommen Sie ein besseres Lenkgefühl und eine deutliche Rückmeldung von der Straße.“ Übrigens: Das ganze Auto funktioniert über den Space Drive, ein Drive-by-Wire-System, das von Paravan, einem der führenden Hersteller von Behinderten-Fahrzeugen, entwickelt wurde.Rund um den Elektroantrieb gab es zahlreiche Herausforderungen, die Rinspeed mit seinen Partnern anging: Die Lithium-Ionen-Batterien stammen aus Deutschland und werden von Li-Tec-Battery beigesteuert, einem Joint-Venture von Evonik und Daimler. Spezialist Absaar lieferte das effiziente und zuverlässige Ladegerät. Die futuristische Ladestation kommt von ABB Sécheron, als weiterer Partner aus der Energiebranche ist der Stromversorger Axpo mit dabei. Den Elektroheizer und die kugelförmige Ausströmer baute der Spezialist Eberspächer ein. Unterstützung erhielt Rinspeed auch von der Schweizer Coop Genossenschaft, die sich nachhaltiges Handeln und damit auch emissionsfreie Mobilität auf die Fahnen geschrieben hat, und von den Elektrizitätswerken des Kantons Zürich, die Strom und Infrastruktur bereitstellen.Um Energie zu sparen, legten die Entwickler großen Wert auf Leichtbau: Kein Wunder also, dass Ticona als einer der weltführenden Hersteller technischer Kunststoffe mit von der Partie ist. Die leichtgewichtige Heckklappe kommt vom Grossserienlieferanten Rehau. Die P7 Cinturato-„Sparreifen“ der Grösse 195/40-17 von Pirelli sind auf sportlich-filigran wirkende nur 6.2 Kilogramm schwere Leichtbauräder des deutsch-österreichischen Felgenherstellers AEZ aufgezogen. Und Motorex kümmerte sich um umweltfreundliche Schmierstoffe.Und dann gibt es da einige Dinge an der E-Kugel, die für die emotional-auffälligen Momente sorgen:  Als erstes ins Auge sticht dabei die von gelb nach grün changierende Außenhaut, für die AkzoNobel, einer der größten Lackhersteller der Welt, das Material lieferte. (Und passend dazu gibt es „Stickerfix“, den neuartigen Klebelack für die kleine Reparatur zwischendurch.) Der lederne Reisekoffer fürs Dach und die poppige Lederinterieur nebst Aluminiumintarsien steuert die Sellner Group bei. VDO-Continental Automotive konzipierte für den „UC?“ ein neues und futuristisches Zentralinstrument, in dem ein mechanisches (!) Uhrwerk der Schweizer Edelmanufaktur Carl F. Bucherer tickt. „Swiss made“ eben. Schön auch der Swarovski-„Tankdeckel“, unter dem sich der notwendige 230-Volt-Ladestecker versteckt. Der außergewöhnliche Kristallverschluss zeigt über eine eingelaserte Wendel, wie wir sie aus der Glühbirne kennen, den Ladezustand der Batterie an: von rot=leer über orange=halbvoll bis grün=voll. Rinspeed will einen Imagewandel bewirken: Das „E“ für „elektrisch“ wird nicht beschämt versteckt, sondern demonstrativ gezeigt: Seht, ich fahr’ mit Strom!

Den „UC?“ soll es in verschiedenen Bauvarianten geben: der „Ultimate Commuter“ ist das lifestylige und komfortable Pendler-Fahrzeug. „Unlimited Commuter“ kommen zum Beispiel als Pizza-Kurier-, Post- oder Handwerker-Autos daher. Die renommierte Beratungsfirma A.T. Kearney Consultants erarbeitet die modulare Produktionsstrategie, um den Kleinwagen möglichst kostengünstig und effizient produzieren zu können. Das Ziel dabei ist es, viele Einsatzgebiete und Ausstattungsvarianten abzudecken: In drei Tagen zum Elektroauto. Es besteht also durchaus die Chance, dass „UC?“ in Serie geht. Denn das Konzept ist so ausgelegt, dass Großserienhersteller es leicht adaptieren und integrieren können. Und da gibt es schon intensive Gespräche auf höchster Ebene.

Wie ernst es Frank M. Rinderknecht mit dem Thema Mobilität ist, beweist er augenfällig auf dem Genfer Automobilsalon: Während sich die anderen Kleinode individueller Mobilität auf den Ständen die Reifen platt stehen, dreht der kugelige „UC?“ seine Runden - auf einem (Kunst-) Fell-Parcour von Sibu Design. Der Rinspeed-Gast entspannt sich in der von Xmobil ausgestatteten Lounge und wird über die HD-Bildschirme von Sharp über den „UC?“ in bester Qualität informiert. Zu jeder gelungen Präsentation gehören perfekte Druckerzeugnisse: Fotorotar druckt   alle Pressemappen und Kalender für den „UC?“ in bester  Qualität.

„Die Agentur“ betreut das  Kommunikationskonzept des „UC?“, angefangen bei der Planung und Gestaltung der Pressekits und Partnerunterlagen bis hin zur Produktion des Imagevideos. Die  Firma Hiwave steuert ein Marketingsystem auf Bluetooth-Basis für den Messestand bei, das die Besucher  über den  „UC?“ und seine Partner informiert.

Aus schweizerischer Hand - Esoro

Bei der Realisierung des „UC?“  arbeitete Rinspeed-Chef Frank M. Rinderknecht mit modernster Technik und den besten Fachkräften aus der schweizerischen Automobilwirtschaft zusammen. So macht der Rinspeed „UC?“ dem Leitmotto von Esoro wieder alle Ehre: engineered by Esoro - what you dream is what you get.

Die Schweizer Engineering Firma Esoro wurde nun zum elften Mal von Rinspeed als Generalunternehmerin für das Fahrzeugprojekt engagiert. Esoro zeichnet hiermit verantwortlich für das Projektmanagement, die Implementierung der neuartigen Technologien, das Rendering, das Engineering, das Design und den Fahrzeugbau des Rinspeed „UC?“. Esoro realisierte dieses Konzeptfahrzeug mit ihren leistungsfähigsten Lieferanten. Das kompetente und schlagkräftige Entwicklungsteam realisierte den „UC?“ von der Konzeption bis zum getesteten Prototypen in drei Monaten. Esoro entwickelt seit 19 Jahren im Kundenauftrag Konzeptfahrzeuge, Bauteile und Produkte mit Schwerpunkten in Leichtbau und umweltfreundliche Mobilität, wo Esoro für Effizienz und innovative Lösungen bestens bekannt ist. Mehrere herausragende Prototypen und Serienprodukte haben diese Kompetenzen bereits mehrfach eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Esoro bietet auch bei der Entwicklung von Bauteilen aus faserverstärkten Kunststoffen den gesamten Engineering-Service von der ersten Bauteilauslegung (Topologieoptimierung), über Konstruktion,  explizite Finite Element Berechnungen (orthotrop und hochgradig nichtlinear) bis zur Produktionseinführung an. Ein wichtiges Element ist dabei auch die explizite Simulation von Crashlastfällen.

In der Entwicklung von industriellen Produktionsverfahren für Kunststoffbauteile ist Esoro ebenfalls sehr erfolgreich. Das von Esoro für Weber Automotive entwickelte, neuartige Produktionsverfahren E-LFT (Endlosfaserverstärkter LangFaserThermoplast) für Faserverbundwerkstoffe, ermöglicht kostengünstige Automobilbauteile mit über 30% Gewichtsvorteil gegenüber Stahl. Als erstes Serienbauteil wird die mit dem begehrten „JEC Innovation Automotive Award 2008“ prämierte Rückwandtür des neuen Smart Fortwo in E-LFT gefertigt. Seit 2007 sind von dem Bauteil über 300'000 Stück hergestellt worden. Ein weiteres, neuartiges Produktionsverfahren - das Schmelzprägeverfahren - ist für Nischenprodukte geeignet und wird von Esoro derzeit entwickelt. Das sehr flexible und ebenfalls patentierte Produktionsverfahren Schmelzprägen ermöglicht die kostengünstige Fertigung von hochwertigen thermoplastischen Faserverbundbauteilen für strukturelle und semistrukturelle Anwendungen.

Seit der Gründung arbeitet Esoro zudem intensiv an der Konzeption, Realisierung und Erprobung von alternativen und optimierten Fahrzeugkonzepten und Antriebssystemen. Als eines der wenigen Unternehmen weltweit verfügt Esoro deshalb über fundierte Erfahrungen in der Entwicklung und dem Betrieb von Elektro-, Hybrid- und Brennstoffzellen-Antrieben. Es freut uns, dass der „UC?“ diese Kompetenz mit der aktuellsten Technologie eindrücklich unter Beweis stellt.

Effiziente Lösungen für die nachhaltige Entwicklung unserer Mobilität - ABB treibt elektrische Fahrzeuge an: auf Schiene und Strasse

Antriebstechnik von ABB für Schienenfahrzeuge: ABB ist ein weltweiter Anbieter führender Technologie für die Bahntechnik. Eine lange Tradition bei zuverlässigen und innovativen Lösungen garantiert eine herausragende Qualität bei der Herstellung von Subsystemen und Komponenten für Strassenbahnen sowie Intercity- und Hochgeschwindigkeits-Zügen. Zum Produktportfolio von ABB gehören Antriebssysteme (Wechselrichter, Elektromotoren, Transformatoren), Niederspannungs-Bauelemente, Halbleiter, Backup-Wandler und Batterie-Ladesysteme für Züge sowie komplette Umspannsysteme, Hochleistungs-Schaltanlagen, Signalsysteme sowie Steuerungs- und Kommunikationssysteme für das Schienennetz.

ABB-Kompetenz für die Ladung von Elektroautos: ABB engagiert sich mit Komponenten und Systemen bei der Ladung von Elektrofahrzeugen für den Strassenverkehr und leistet damit einen Beitrag für den Nutzer von Elektro-Fahrzeugen: - sicheres Laden innerhalb der gewünschten Zeit für Energieversorger und Infrastruktur-Anbieter, - integrierte und intelligente Lademöglichkeiten für die Umwelt, - Reduktion von CO2-Emissionen, - Nachhaltigkeit in der Entwicklung der Elektro-Mobilität.

Ladestationen - ABB-Stationen auf der Basis von Wechselstrom ermöglichen normales Laden: 230V-Steckdose (10A/16A), Ladezeit ca. 2 Stunden für 50 km (je nach Fahrzeug). ABB Prototypen erlauben: schnelles Laden: 400V-Steckdose (32 A), Ladezeit ca. 20 Minuten für 50 km (je nach Fahrzeug). In der Entwicklung befinden sich Schnell- und Ultraschnell-Ladesysteme auf der Basis von Gleichstrom, die Batterien von Elektrofahrzeugen in kürzester Zeit aufladen können - ähnlich einem Stopp an einer herkömmlichen Tankstelle.

Leistungsfähige Stromnetze: Mit einer zunehmenden Verbreitung von Elektro-Fahrzeugen, ergibt sich in der Zukunft eine neuartige Belastung für das Stromnetz. Intelligentes Lade-Management eingebettet in das zukünftige «Smart Grid» ist nötig, um landesweite Elektro-Mobilität auf der Basis erneuerbarer Energien zu ermöglichen, ohne das Netz zu destabilisieren.

Charging the future

Die Firma Absaar, ein Unternehmen aus Deutschland in Altforweiler, stellt, getreu ihrem Mottos “the reloading company” Batterieladegeräte für den gesamten KFZ Bereich her. Absaar kann hierbei stolz auf sich sein, denn sie entwickeln diese bereits seit 40 Jahren und gehören zu den wenigen Unternehmen, welche in der heutigen Zeit immer noch „Qualität made in Germany“ produzieren.

In den letzten 4 Jahrzehnten wurden so hunderte verschiedenster Modelle hergestellt, um allen Anforderungen der Endverbraucher und auch denen der professionellen Benutzer gerecht zu werden. Hierbei ist es egal, ob es für das Motorrad, das Auto, den Bus, den LKW, das Boot oder gar in einem anderen Bereich benötigt wird. Ein Modell ist definitiv immer das richtige.

Für Absaar ist „Quality made in Germany“ nicht nur ein Slogan. Absaar bietet das qualitative Gegenteil zu den billigen Produkten mit minderer Qualität, die sich auf dem Markt befinden. Sowohl die Komponenten als auch die endgültigen Ladegeräte werden allesamt aus hochqualitativen Rohstoffen in Altforweiler gefertigt. Hierbei produziert Absaar annähernd 100% aller verwendeten Komponenten der Ladegeräte selbst, egal ob es nun die Gummifüße sind, das Kunststoffgehäuse oder gar die Transformatoren. Selbst die winzigen Nadeln des Amperemeters werden im Hause produziert. Absaar produzierte für den „Rinspeed UC?“ nicht nur ein einfaches Standardladegerät, sondern ließ die interne Entwicklungsabteilung ein höchstinnovatives Lithium-Ionen Ladegerät entwickeln. Dieses Ladegerät reduziert die Aufladezeit um ein Vielfaches und wird trotz allen sicherheitsrelevanten Vorgaben dieser Batterieart mehr als gerecht.

Gleichzeitig gab Absaar zu verstehen, dass sie hierbei weiter die Entwicklung vorantreiben werden, um die Ladezeiten dieses Batterietyps nochmals zu verkürzen.  Die Optimierung und Perfektionierung der Ladezeiten ist einer der wichtigsten Aspekte der Weiterentwicklung, denn die Lithium-Ionen-Batterie bietet mit ihrer hohen Energieaufnahmefähigkeit weitaus mehr Möglichkeiten als Batterien, welche auf Blei-Säure-Technologie basieren. Diese Innovation, die stets voranschreitende Weiterentwicklung sowie die Investitionen in eine eigene Entwicklungsabteilung sind der Grund, warum Absaar auch nach vierzig Jahren immer noch Marktführer in der Batterieladetechnik ist.

Zusammenarbeit für die mobile Zukunft - Bei Rinspeed und AEZ gehen die Interessen Hand in Hand

AEZ und Rinspeed - auf dem diesjährigen Auto-Salon in Genf weitet sich diese Beziehung endgültig zur Erfolgsgeschichte aus. Denn bereits zum vierten Mal in Folge kooperieren der österreichische Produzent von Leichtmetallrädern und der Schweizer Automobilhersteller miteinander. In diesem Fall steuert AEZ zum Mobilitätskonzept UC? die auffallenden 17-Zoll-Räder „forged motorsport blank“ bei. Diese überzeugen durch ihre schicke graphitfarbene Lackierung mit Frontpolierung, die 32 filigranen Speichen und vor allen Dingen mit ihrem herausragend geringen Gewicht von sechs Kilogramm pro Felge.

Beiden Unternehmen gemein ist ein ausgeprägtes Innovationsdenken. Deshalb ergeben sich aus der Kooperation positive Synergieeffekte. Gerade ein modernes Elektrofahrzeug wie der „UC?“ profitiert von der unermüdlichen Arbeit der AEZ-Techniker bei der Gewichtsoptimierung. Dieses Streben nach Perfektion spiegelt sich natürlich ebenso in der Produktpalette wider: So offeriert AEZ beispielsweise die Modelle Nemesis, Forge A und Xylo mit der neuartigen Lite tec-Technologie zur Gewichtsreduzierung. Die herausragende Qualität aller Felgen garantiert die hauseigene Produktion in Deutschland.

Umweltfreundlichkeit ist in der Automobilbranche das Wort der Stunde. Die Studien von Rinspeed zeigen jedoch, dass nachhaltiger Automobilbau nicht nur eine leere Phrase aus Marketingleitfäden ist. Das unterstreichen auch die letzten Modelle eXasis, sQuba und iChange, die jeweils auf ihre Art eine ökologisch sinnvolle Fortbewegung demonstrieren. AEZ ist stolz darauf, bei jeder dieser Visionen mit seinen Qualitätsleichtmetallrädern „Made in Germany“ einen wichtigen Beitrag zur Realisierung geleistet zu haben. Es mögen noch viele weitere Kooperationen mit innovativen Ideen folgen.

AkzoNobel präsentiert StickerFix Reparatursystem beim Autosalon in Genf

AkzoNobel Car Refinishes hat sich mit dem Konzeptfahrzeughersteller Rinspeed zusammengetan, um das innovative StickerFix Reparatursystem in das UC?-Konzept des Schweizer Unternehmens, das beim im März stattfindenden 80. Genfer Autosalon erstmals vorgestellt werden soll, zu integrieren.

StickerFix ist eine moderne, qualitativ hochwertige Selbstreparaturlösung, bei der die patentierte Lacktechnologie von AkzoNobel in Kombination mit einer speziell entwickelten Vinylhaftfolie zum Einsatz kommt. Das System ermöglicht es Fahrzeugbesitzern kleine Kerben und Kratzer schnell und problemlos zu reparieren, indem sie die extrem dünne Haftfolie über den Lackschaden anbringen.

Der UC? - was sowohl für “Urban Commuter” als auch für “You See?” steht - ist ein leichtgewichtiger Zweisitzer mit Elektroantrieb für den innerstädtischen Verkehr. Er erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 110 Stundenkilometern und hat eine Reichweite von 120 Kilometern. Das Fahrzeug wird mit AkzoNobel‘s Premium Line der Sikkens Produkte lackiert. Die beiden Unternehmen werden sich bei der Veranstaltung in Genf den Ausstellungsraum teilen.

Phil Coady, AkzoNobel Car Refinishes Marketingdirektor für Europa, Nahost und Afrika erläuterte: “StickerFix ist ein wahrhaft einzigartiges Konzept für den Fahrzeugreparaturmarkt weltweit. Was StickerFix von anderen Lösungen unterscheidet ist die Kombination moderner innovativer Technologie, die ein hervorragendes Ergebnis garantiert, gepaart mit einfachen Selbstreparatureigenschaften. Sie bieten dem Fahrzeugbesitzer eine völlig neue Möglichkeit, das Aussehen des Fahrzeugs in optimalem Zustand zu halten, mit farblich genau abgestimmten Folien, die praktisch unsichtbar sind. Der Slogan der Marketingkampagne bringt das Konzept des Produkts auf den Punkt: Einfacher geht’s nicht.”

StickerFix das auf Lackschäden oder zum Schutz besonders anfälliger Stellen verwendet werden kann - wurde umfangreich getestet und erfüllt die hohen Standards im Hinblick auf Haftkraft, Waschanlagen- und Dampfstrahlfestigkeit und die Widerstandsfähigkeit gegen Salzsprühnebel, Steinschlag, Benzin und Witterung. Das Produkt hat sich in Praxistests als Lackstiften überlegen erwiesen, besticht durch eine herausragende Lagerstabilität und kann durch Wärmeanwendung mithilfe eines handelsüblichen Haartrockners problemlos vom Fahrzeug entfernt werden. Zudem zeichnet StickerFix sich durch seine Nachhaltigkeit aus, da anders als bei Lackstiften bei der Anwendung keine flüchtigen organischen Lösungsmittel freigesetzt werden.

AkzoNobel ist stolz darauf, eins der weltweit führenden Industrieunternehmen zu sein. Mit Hauptquartier in Amsterdam, Holland, sind wir der weltweit größte Hersteller von Lacken und Farben und einer der führenden Lieferanten von Spezialchemikalien - mit einem Endergebnis für das Jahr 2008 von € 15,4 Milliarden Euro. Als einer der wichtigsten Produzenten von Spezialchemikalien beliefern wir zahlreiche Industrien weltweit mit qualitativ hochwertigen Zusatzstoffen für Artikel des täglichen Bedarfs. Während wir in der Gegenwart handeln, denken wir auch immer über die Zukunft nach. Neue Ideen und nachhaltige Lösungen für die Zukunft zu entwickeln, ist unsere Leidenschaft. Deshalb engagieren sich unsere 60.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern dafür, heute die Antworten für morgen zu geben: Tomorrow’s Answers Today.

AkzoNobel Car Refinishes ist einer der weltweit führenden Anbieter von Lacken und Dienstleistungen für Fahrzeugreparatur, kommerzielle Fahrzeuge und Automobil-Kunststoffmärkte. Das Unternehmen verkauft Produkte für die Karosserielackierung und Neulackierung von Fahrzeugen, wobei die Kunden Karosseriewerkstätten, Vertriebshändler, Fuhrparkbesitzer, Automobilzulieferer, sowie große Bus- und Lastkraftwagenhersteller sind. Zu unseren Marken zählen:  Sikkens, Lesonal, Dynacoat, Wanda, and Sikkens Autocoat BT. Mit Geschäftsaktivitäten in über 60 Ländern verfügt AkzoNobel Car Refinishes in aller Welt über Spezialisten, die die lokalen Märkte verstehen und die Anforderungen vor Ort bedienen können. Ihre hochmodernen Kundendienst-, Farb- und Technologielösungen beinhalten neben technischem und logistischem Support auch Schulungsprogramme.

In drei Tagen zum Elektroauto - A.T. Kearney entwickelt flexibles Fertigungskonzept für Rinspeed‘s Konzeptfahrzeug „UC?“

Die Top-Managementberatung A.T. Kearney hat für das heute auf dem 80. Internationalen Automobil-Salon in Genf vorgestellte Konzeptfahrzeug „Rinspeed UC?“ ein wegweisendes Fertigungskonzept entwickelt. Es reduziert die Kernfertigungszeit auf drei Stunden und erlaubt eine Auslieferung bereits drei Tage nach der Bestellung. Das innovative Pendlerfahrzeug „UC?“ steht im Mittelpunkt eines von Rinspeed gemeinsam mit 21 Partnerunternehmen entwickelten Mobilitätskonzeptes. Das Fahrzeug selbst ist ein auf Basis des Fiat 500 entwickeltes Elektrofahrzeug. Bei der Entwicklung des Fertigungskonzeptes setzen die A.T. Kearney-Experten auf strikte Modularität im Fahrzeugbau und auf einen neuartigen Produktkonfigurator.

„Bei der Entwicklung des Produktionskonzeptes für den ‚Rinspeed UC?‘ haben wir uns auf die Bedürfnisse der Kunden konzentriert und sind der Prämisse gefolgt: individuell und schnell“, sagt A.T. Kearney Global Automotive Partner Niko Soellner: „Die Produktion sehen wir als schnelle Verbindung zwischen Kundenbedürfnissen und wirtschaftlichem Erfolg des Herstellers an.“

Modularer Aufbau und einfache Fahrzeugkonfiguration: Durch einen modularen Aufbau des Fahrzeuges wird Fertigungskomplexität frühzeitig vermieden. „Durch die Nutzung von Modulen werden mit einer minimalen Anzahl von Bauteilen maximale Ausstattungskombinationen erreicht. Damit bleiben Fertigungsprozesse für den Hersteller als auch für den Kunden beherrschbar“, so A.T. Kearney Automotive Principal, Steffen Gänzle.

Mit einem innovativen Produktkonfigurator werden Kundenwünsche auf ihre Baubarkeit und Produktionsfähigkeit überprüft. Der Kunde wählt  Ausstattungsmodule auf Basis einer Vielzahl von Kombinationen, die mit verbaubaren Fertigungsmodulen verknüpft sind. Nur so ist die Durchgängigkeit des Modulkonzeptes von den Kundenfunktionen über Ausstattungspakete, Produktionsprozesse bis hin zur standardisierten Verkettung von Verbau-, Füge- und Montagepositionen gewährleistet.

Carl F. Bucherer-Manufakturwerk im UC?

Die Concept Cars von Frank M. Rinderknecht sind das Werk eines Menschen, der unbeirrt seinen eigenen Weg geht. So wie einst Carl F. Bucherer, der Gründer der Luzerner Uhrenmarke Carl F. Bucherer. Das war für CEO Thomas Morf ein Grund, sein neuestes Projekt zu unterstützen: «Der „UC?“ steht für Umschwung, zukunftsweisende Technologien und grosse Leidenschaft. Diese Vielfalt an innovativen Ideen und Konzepten macht Rinspeed so faszinierend.» Noch entscheidender jedoch ist die gemeinsame Philosophie von Carl F. Bucherer und Rinspeed, anspruchsvolle Technologie, erstklassige Werkstoffe und überraschende Formen zu einem progressiven, konzeptionell überzeugenden Gesamtwerk zu verdichten.

Dass Rinspeed und Carl F. Bucherer eine gemeinsame Philosophie teilen und aktiv zusammenarbeiten, wird im Interieur des UC? besonders deutlich. Das transparent gestaltete Armaturenbrett verfügt über ein aufwändig skelettiertes Manufakturwerk von Carl F. Bucherer. Damit alle Komponenten dieses mechanischen Kleinodes mit Handaufzug zur Geltung kommen, ist es in ein Plexiglas-Gehäuse ohne Zifferblatt integriert. Stunden und Minuten werden dem Fahrer mit den für die Patravi-Kollektion typischen Zeigern indiziert. Das integrierte Werk von Carl F. Bucherer verkörpert zugleich das Credo des gesamten UC?: Höchste Schweizer Qualität und Innovationskraft, gepaart mit dem ständigen Streben nach Perfektion.

Carl F. Bucherer ist eine unabhängige, weltweit präsente Uhrenmarke, die für hohe technologische Innovationskraft und progressive Ästhetik steht. Mit den eigenen Ateliers für Entwicklung und Herstellung von Manufakturwerken Carl F. Bucherer Technologies SA in Ste-Croix sowie mit dem Manufakturwerk CFB A1000 stärkte Carl F. Bucherer die Marktpositionierung als Uhrenmanufaktur für das Premium Segment. Das CFB A1000 verfügt über die erste zuverlässig funktionierende periphere Schwungmasse und vereint damit die Ästhetik eines Handaufzugwerks mit dem Komfort eines automatischen Aufzugs.

Für ökologische Mobilität: Konzept «Urban Commuter» - Rinspeed nimmt gemeinsam mit Coop Fahrt auf

Coop unterstützt die Schweizer Ideenschmiede Rinspeed bei ihrer neusten Automobil-Studie: Das umweltfreundliche Konzept «Urban Commuter» ist ein Symbol für modernes Leben in Verbindung mit aktivem Umweltschutz. Es vereint ein abgasfreies Elektroauto für den Agglomerationsverkehr mit einem öffentlichen Transportsystem für Langstrecken. Weltpremiere hat das Mobilitätskonzept der Zukunft am 80. Internationalen Autosalon Genf (4. bis 14. März 2010). Anschliessend geht der «Urban Commuter» auf Tournee und wird auch in verschiedenen Coop-Einkaufszentren zu entdecken sein.

Individuelle Mobilität ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Viele Kundinnen und Kunden tätigen ihre Einkäufe mit dem Auto. Entsprechend misst Coop dem Einkaufsverkehr und Transport eine hohe Bedeutung zu. Coop macht sich stark für einen Konsum, der weniger Spuren hinterlässt. Da ist der Verkehr natürlich ein zentrales Thema. Und Rinspeed verfolgt mit dem «Urban Commuter» ebenso mutige wie kreative Ansätze. Die Idee vom Elektroauto, welches kurze Strecken aus eigner Kraft zurücklegt und für lange Distanzen auf die Bahn setzt, überzeugt. Selbstverständlich ist das heute noch Zukunftsmusik. Rinspeed und Coop möchten aber eine Diskussion auslösen und zu neuen Denkansätzen ermutigen. Denn wo stünde die Welt, hätte man Otto Lilienthals Ideen nicht ernst genommen…?

Entspannt von Basel nach Genf: Hinter dem «Urban Commuter» (englisch für Stadt-Pendler) steht ein innovatives Konzept. Es verfolgt den Gedanken, das Elektroauto für lange Strecken auf SBB-Züge zu verladen. Dank dem Transport via Schiene werden die Umwelt ebenso wie die Nerven der Autofahrer geschont. So könnte man in Zukunft mit den eigenen vier Rädern in einen anderen Landesteil fahren und doch vor Ort mobil bleiben.

Starker Innovations-Motor: Als vor gut zwanzig Jahren die meisten noch über Bio lachten, glaubte Coop an die neue Entwicklung und schrieb mit der Bio-Marke Naturaplan eine Erfolgsgeschichte. Coop verhalf Bio zum grossen Durchbruch. Auch der Coop Fonds für Nachhaltigkeit macht sich zum Ziel innovative und neue Ideen, wie die Gewinnung von Windenergie im Wallis, zu unterstützen. Nun geht Coop in punkto CO2-Emissionen voran und lässt Worten Taten folgen. Coop wird bis 2023 CO2-neutral. So beschloss es die Geschäftsleitung bereits vor zwei Jahren. Das ambitionierte Ziel hat höchste Priorität und bedarf neuer Ideen, auch im Bereich des Verkehrs. Deshalb unterstützt Coop die Firma Rinspeed und gibt weiter Impulse für Innovation und Nachhaltigkeit.

Die Agentur ist eine Full-Service-Werbeagentur mit Sitz in Saarbrücken.

Die Agentur entwickelt ganzheitliche Kommunikationslösungen. Die Leistungen der Agentur reichen von klassischer Kommunikation und Design über Photographie bis hin zu interaktiven Anwendungen und wurden durch die Gründung der hauseigenen Movie-Division um den Bereich Filmproduktion erweitert.

Klare, aussagekräftige und außergewöhnliche Kommunikation ist die Philosophie der Agentur. Da liegt es auf der Hand, dass ein Kunde wie Rinspeed mit innovativen und visionären Kreationen von der Agentur mit großer Leidenschaft betreut wird. Die Agentur ist verantwortlich für die gesamte Rinspeed-Kommunikation. Diese umfasst im Einzelnen: die Gestaltung des Internetauftritts, die PR für das neue Concept-Car, die Produktion eines Imagefilms samt zugehörigem Making-Of sowie den Messeauftritt auf dem Genfer Automobilsalon 2010.

Sowohl nationale als auch internationale Kunden werden von der Agentur kompetent bedient. Namen wie Samsonite, BMW, O’Neill, Rinspeed, Coca-Cola und Bertelsmann/Mohn sprechen für sich. Momentan beschäftigt die Agentur 30 Mitarbeiter.

Über Dynamedion

Dynamedion wurde 2001 von den beiden diplomierten Komponisten Tilman Sillescu und Pierre Langer gegründet und hat sich seither durch stetig wachsendes Auftragsvolumen zum deutschen Marktführer in der Produktion von orchestralen Soundtracks und Sounddesign für Computerspiele entwickelt.

Das kreative Team setzt sich ausschließlich aus ausgebildeten Musikern und Komponisten zusammen, die aus einem reichen und vielseitigen Erfahrungsrepertoire schöpfen können. Zudem kooperiert Dynamedion mit einer Reihe von ausgewählten Partnern (Tonmeister, Orchestratoren, Solisten, Orchestermusiker).

In den letzten Jahren hat das in Mainz ansässige Team an über 250 Projekten in der Spiele-, Fernseh- und Filmindustrie mitgewirkt und wurde dafür mit diversen Preisen und Music Awards ausgezeichnet. Sowohl 2003 als auch 2005 wurden auf dem Eröffnungskonzert der Games Convention in Leipzig Kompositionen von Dynamedion im Gewandhaus zu Leipzig live aufgeführt.

2005 zeichnet Dynamedion für den ersten live Orchester Soundtrack in einem deutschen Spiel verantwortlich. Inzwischen erklärt das Unternehmen diesen Bereich der Live Orchester Produktionen zu einem seiner Schwerpunkte.

Ende der „Eiszeit“ in Elektrofahrzeugen - Eberspächer catem liefert innovatives Heizsystem für den „UC?“

Auch beim Heizsystem setzt der knuffige E-Flitzer auf Innovation - der Hochvolt-PTC-Heizer von Eberspächer catem managt souverän die für Elektrofahrzeuge charakteristische hohe Spannung von 300 Volt und überzeugt mit einer hohen Performance. Damit hat Frank Rinderknecht eine elegante Lösung für das typische „Heizproblem“ bei dieser Antriebsart gefunden. Wie alle E-Fahrzeuge muss der UC? die fehlende Abwärme des herkömmlichen Verbrennungsmotors durch eine Zusatzheizung ausgleichen. Mit 5 Kilowatt Leistung ermöglicht der PTC-Heizer ein sehr schnelles Aufheizen: um bis zu 60 Grad Celsius in 30 Sekunden. Dank der elektronischen Steuerung - über PWM, LIN oder CAN - lässt sich die Heizleistung stufenlos zwischen 0 und 100 Prozent regeln. So wird es an kalten Tagen im Innenraum in kürzester Zeit komfortabel warm und dick vereiste Scheiben tauen schnell ab. Solange der UC? seine Batterie auflädt, kann das Gerät auch als Standheizung eingesetzt werden. Der Wirkungsgrad liegt bei 99 Prozent. Das Innovative: Die Geräte können an hohen Bordnetzspannungen bis zu 500 Volt in Elektro-, Hybrid-, und Brennstoffzellenfahrzeugen arbeiten. Mit der elektrischen Mehrfachisolierung bis 2000 Volt und dem verstärkten Isolationsaufbau werden höchste Sicherheitsstandards erfüllt. Kompakt gebaut und nur 1,8 bis 2,5 Kilogramm schwer findet der Heizer auch in Kleinstfahrzeugen wie dem UC? problemlos Platz. Für reine Elektrofahrzeuge eignen sich Hochvolt-Luftheizer, die direkt im Belüftungssystem sitzen und dort für schnelle Wärme sorgen. Für komplexere E-Antriebe bietet Eberspächer catem Hochvolt-Wasserheizungen an. Angeschlossen an den Kühlkreislauf können diese die Abwärme eines Hybrid-Verbrennungsmotors, aber auch die Energie, die beim Hochfahren einer Brennstoffzelle entsteht, zum Heizen nutzen. So lässt sich auch die empfindliche Antriebsbatterie im Winter vorwärmen und im Sommer kühlen.

Die EKZ engagieren sich im Bereich Elektromobilität

Als eines der grössten Energieversorgungsunternehmen der Schweiz möchten die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) energieeffizienten Elektrofahrzeugen zum Durchbruch verhelfen. Denn es liegt auf der Hand: Elektromobile werden mit dem Produkt betankt, zu dem wir ein umfassendes, langjährig aufgebautes Know-how haben. Zudem versorgen die EKZ nicht nur fast eine Million Menschen mit Strom, sie fördern auch den sparsamen Umgang mit Energie und setzen sich für Massnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz sowie zur Reduktion des CO2-Ausstosses ein. Elektroautos passen perfekt zu diesen Bestrebungen.

Die EKZ haben bereits mehrere Elektromobile in ihre Fahrzeugflotte aufgenommen und testen sie im praxisnahen Dauerbetrieb. Die Erfahrungen aus diesem Testbetrieb geben sie auch an ihre Kunden weiter. Zudem haben die EKZ im vergangenen Jahr einen ersten Schritt zum Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur gemacht: Zwölf neue Stromtankstellen im Kanton Zürich sorgen dafür, dass die Batterien von Elektrofahrzeugen unterwegs aufgeladen werden können. Auch zuhause unterstützen die EKZ Besitzer von Elektromobilen mit ihrem Know-how bei Fragen rund um den Auto-Stromanschluss. So helfen sie zum Beispiel bei der Wahl der richtigen Steckdose für das effizienteste Laden einer Batterie.

Elektroautos werden den Durchbruch jedoch erst schaffen, wenn sie dank neuen Batterietechnologien eine grössere Reichweite haben und im Preis erschwinglich werden. Ein wichtiger Aspekt ist aber auch, dass die Fahrzeuge Emotionen wecken und potentielle Käufer faszinieren. Was wäre da besser geeignet, als eine Zusammenarbeit mit Rinspeed. Dem Unternehmen gelingt es mit seinen immer wieder überraschenden Concept Cars, visionäre Mobilitätskonzepte, innovative Antriebe und Nachhaltigkeit mit sehr viel Emotionen zu verbinden. Dieses Jahr stellt die Konzeptschmiede Rinspeed mit dem "UC?" ein umfassendes Mobilitätskonzept für die Zukunft vor. Die EKZ freuen sich, dem Projekt mit einer Ladestation zusätzliche Energie zu bringen.

Harman International Automotive Division präsentiert die neueste Infotainment- und Soundtechnologie im Rinspeed „UC?“

Modulare Architektur ermöglicht individuellen Zuschnitt, Innovative Flash HMI sorgt für höchsten Bedienkomfort, Harman Kardon GreenEdge Soundsystem verbindet exzellenten Sound mit niedrigem Energieverbrauch, HALOsonic - Electronic Sound Synthesis (ESS) bietet kundenspezifische Motorengeräusche für verbesserte Sicherheit und Fahrspaß

Mit schnellem Internetzugang und exzellentem Bedienkomfort präsentiert Harman International im Concept-Car Rinspeed „UC?“ die mobile Infotainment- und Kommunikations-Technologie der Zukunft. Herzstück des leistungsstarken Systems ist die neue, skalierbare Infotainment-Plattform, die ein Höchstmaß an Konnektivität bietet. Weiteres Highlight des Konzeptfahrzeugs: Das revolutionäre, leistungsstarke  GreenEdge-Soundsystem von Harman Kardon, das auf einzigartige Weise den Anspruch an exzellenten Sound mit dem Wunsch nach höchster Energieeffizienz vereint. In Kombination mit der innovativen HALOsonic-Technologie sorgen kundenspezifische  Motorengeräusche innerhalb und außerhalb des ansonsten nahezu geräuschlosen Elektrofahrzeugs für Sicherheit und bieten authentische Fahrerlebnisse.

Visionen exzellenter Konnektivität bei höchstem Bedienkomfort: Der „UC?“ verfügt über einen leistungsstarken Breitbandzugang in das Internet. Der Fahrer hat so  beispielsweise die Möglichkeit, seine komplette Reise auf Straße und Bahn aus dem Fahrzeug heraus zu recherchieren und Fahrkarten online zu buchen. Alle Funktionen können dabei mit Sprachsteuerung versehen werden, um dadurch ein sicheres Fahrerlebnis zu ermöglichen.
Ferner könnte der Zugriff auf einen virtuellen Medienspeicher ermöglicht werden, so dass die Passagiere jederzeit ihre extern verwalteten Daten abrufen können. Ebenso könnten über eine der USB-Schnittstellen Smartphones angeschlossen und sämtliche Applikationen über das Fahrzeugdisplay genutzt werden. Die leistungsstarke, skalierbare Infotainmentplattform unterstützt auch weitere Kommunikationskanäle, wie Internetradio und soziale Netzwerke. Darüber hinaus wird ein Umwelt gerechtes Navigationssystem integriert, das mittels eines speziell abgestimmten Routenalgorithmus den Energie effizientesten Streckenverlauf berechnet.

Speziell angepasstes Harman Kardon GreenEdge Soundsystem: Für die optimale Unterhaltung unterwegs kommt im „UC?“ das leistungsstarke Harman Kardon GreenEdge Sound-System zum Einsatz: Das speziell für den Rinspeed „UC“ angepasste GreenEdge-Soundsystem benötigt deutlich weniger Energie als herkömmliche Systeme. Dabei liefert die optimale Verknüpfung aus geringem Strombedarf, niedrigem Gewicht und speziellen hocheffizienten Verstärkern und Schallwandlern die maximale Energieeffizienz und überzeugt gleichzeitig mit einem außergewöhnlich authentischen Klangbild, höchster Klangqualität und phantastischer Dynamik.

HALOsonic- Synthetische erzeugte Geräusche sorgen für Sicherheit und Fahrspaß: Ein revolutionär fortschrittliches Merkmal des „UC“? bieten die elektronisch erzeugten Motorengeräusche: über 2 speziell für den Außenbereich des Fahrzeuges entwickelte Hocheffizienz-Lautsprecher werden die vom ESS-Algorithmus generierten, fahrdynamischen Sounds nach außen übertragen. Fußgänger, spielende Kinder oder auch Radfahrer, die den ohne externem ESS fast lautlosen „UC?“ überhören würden, werden nun mittels synthetischen „Motorengeräusche“ frühzeitig vor dem heranrollenden Fahrzeug gewarnt.

Die Soundsynthese für das Innengeräusch wird im „UC?“ komplett vom Harman Kardon GreenEdge Audiosystem generiert und stellt die für die Passagiere gewohnte Verbindung zwischen dem gefühlten, visuellen und gehörten Fahrerlebnis wieder her.

hiwave.net - Mobile communication

Hiwave wurde 2005 als Deutschlands erstes Systemhaus für Proximity Marketing gegründet. Das Berliner Unternehmen vertreibt Komplettlösungen für Mobile Marketing, Bluetooth, NFC, WLAN, Tagging, Couponing und Digital Signage Projekte. Hiwaves Content- und Campaign Management Software hiwave.net CCMS ist der erste plattformunabhängige AdServer für Proximity Marketing. Hiwave übernimmt Erstellung und Anpassung von Mobile Content, Planung und das AdManagement von Mobile Marketing Kampagnen und ist Systemintegrator für Mobile Marketing und Digital Signage.

Proximity Marketing: Proximity Marketing ist digitales Mobile Marketing über kostenfreien Kurzstreckenfunk für eine vollkommen neuartige, effektive Kundenpflege und -akquise. Individuelle und maßgeschneiderte Inhalte werden direkt an die anwesende Zielgruppe versendet für ein hohes Brand Evolvement mit viralen Effekten. Bluetooth der mit Abstand am weitesten verbreitete Standard und erreicht über 80% aller im Markt befindlicher Geräte.

Einsatzgebiete: Proximity Marketing lässt sich auf Messen und Kongresse, Musik- und Sportveranstaltungen, im Handel, in Verkehrsimmobilien und der Außenwerbung einsetzen - überall da, wo sich Ihre Zielgruppe gerade aufhält und direkt erreicht werden soll - konzeptionell von Imagemarketing über klassisches Produktmarketing hin zu Verkaufsförderung am POS/POI.

Preise und Auszeichnungen: Sonderpreis Technik, METRO Marketingwettbewerb "Together - Handel verbindet Kulturen", 2007, Innovationspreis Kategorie Mobile Business, initiative mittelstand 2007, Businesplanwettbewerb Berlin-Brandenburg - Sonderpreis der Wirtschaftsjunioren Berlin 2006, IT Adventure Area Preis in der Kategorie "innovativste Technologie", Systems 2005.

Referenzprojekte: Audi, Beck's, Burger King, Coca-Cola, Deutsche Telekom, EA Electronic Arts, Eastpak, Fiat, Goodyear, McKinsey, Mercedes-Benz, Metro, Mini, Opel, Porsche, ProSieben, Red Bull, Sony Pictures, Swisscom, T-Mobile, Telefónica o2 Germany, Wall AG.

Li-Tec Cerio motive Batterie treibt UC? an

Die serienfähige High-Tech-Batteriezelle von Li-Tec vereint herausragende  Eigenschaften durch den Einsatz der weltweit einzigartigen keramischen Cerio Speichertechnologie, die auf einer speziellen Kombination von Keramik-Materialien und hochmolekularen Ionenleitern basiert. Für den Formel-1-Rennsport entwickelt, setzen die Cerio Batteriezellen von Li-Tec höchste Maßstäbe in Bezug auf Zyklenfestigkeit, Leistungsabgabe und nicht zuletzt auch Sicherheit. Gemeinsam mit der sehr kompakten Bauweise wird zusätzlich eine hohe Energiedichte bei geringem Gewicht erreicht.

Kern der Cerio Technologie ist der keramische Hochleistungsseparator Separion. Diese Separatormembran ist hauchdünn und dabei extrem hitzebeständig. In der Batterie ist der innovative Separator für die zuverlässige Trennung von Anode und Kathode zuständig und verhindert so einen gefährlichen inneren Kurzschluss. Separion ermöglicht im Zusammenspiel mit Litarion-Elektroden von Evonik Akkumulatoren mit bislang ungekannter Leistungsfähigkeit für eine Vielzahl zukunftsweisender Anwendungen.

Li-Tec Battery GmbH - ein Gemeinschaftsunternehmen von Evonik Industries AG (50,1%) und der Daimler AG (49,9%) – entwickelt, produziert und vertreibt großformatige Lithium-Ionen-Batteriezellen für automobile Anwendungen und Batteriesysteme für industrielle und stationäre Anwendungen. Die Batterien sind ein zentrales Element für alle elektrischen Antriebe. In der zukunftsweisenden Allianz verbindet sich das Chemie Know-how von Evonik mit der Fahrzeugkompetenz von Daimler. Das dynamische Marktwachstum wird mit fortlaufenden Investitionen und konsequenter Expansion beantwortet. So wurden bereits dreistellige Millionenbeträge investiert und weitere Investitionen kürzlich bewilligt. 2011 werden am integrierten Verbundstandort im sächsischen Kamenz bei Dresden mehrere Millionen Zellen in Serie gefertigt. Evonik und Daimler ermöglichen Li-Tec damit nachhaltiges Wachstum für eine weltweit wettbewerbsfähige und führende Position. Nachhaltige Mobilitätskonzepte am Puls der Zeit sind bereits Realität. Mit dem UC? von Rinspeed werden aktuelle Bedürfnisse mit Innovation und High Tech beantwortet.

Motorex liefert „grünes“ Know-How für den Rinspeed UC?

Der grösste Schweizer Schmiermittelproduzent Motorex unterstützt das neueste Concept Car Projekt von Rinspeed mit Know-how im bereich Schmiermittel und Fette. Ziel der Zusammenarbeit ist es, dass das Fahrzeug nicht nur auf der Antriebsseite, sondern auch bei den Schmiermitteln und Fetten das Prädikat „Null Umweltbelastung“ erreicht.

Nach der herausfordernden und höchst erfolgreichen Zusammenarbeit bei den letztjährigen Projekten, dem Tauchauto sQuba und dem iChange, haben die Spezialisten von Motorex beim UC erneut für umweltfreundliche und zukunftsweisende Lösungen gesorgt: Sämtliche eingesetzten Schmiermittel und Fette sind biologisch schnell abbaubar. Frank M. Rinderknecht dazu: „Weil es sich antriebsseitig um ein Zero Emission Vehicle handelt und auch das ganze Konzept auf Umweltverträglichkeit ausgelegt ist, war für uns von Anfang an klar, dass wir die Umweltbelastung ganzheitlich auf ein absolutes Minimum reduzieren wollten. Mit Motorex haben wir einen Partner, der viel Know-how mitbringt, der spezifisch auf unsere Anforderungen eingehen konnte und der uns schon bei der Entwicklung der letzten Konzeptautos auf dem gleichen Gebiet optimal unterstützt hat.“

Manuel Gerber, Leiter Marketing bei Motorex, meint: Die Zusammenarbeit mit Rinspeed ist jedes Jahr eine gute Gelegenheit, unseren Blick für die verschiedenen möglichen Entwicklungsrichtungen des Marktes zu schärfen. Obwohl der UC über einen reinen Elektroantrieb verfügt, und damit ohne klassisches Motorenoel auskommt, war er eine interessante Herausforderung bei allen anderen verwendeten Schmiermitteln und Fluids. Das Konzept von Rinspeed ist zwar heute noch Zukunftsmusik, aber die Technologien werden ja bereits heute in Hybridfahrzeugen eingesetzt, die auch mit einem optimierten Verbrennungsmotor ausgerüstet sind. Gleichzeitig konnten wir einmal mehr unsere Zukunftsfähigkeit, Innovationskraft und Flexibilität unter Beweis stellen. Dabei haben wir auf unseren grossen Erfahrungsschatz zurückgreifen können, den wir in den vergangenen Jahren mit biologisch schnell abbaubaren Produkten für die verschiedensten Anwendungsbereiche erarbeitet haben.

Paravan steuert exklusive High-End Innovationen zu UC?-Projekt bei

SpaceDrive System des baden-württembergischen Automobilumrüsters Paravan findet seinen Weg in das UC? Projekt des Schweizer Visionär Frank M. Rinderknecht.Seit Jahren ist das deutsche Unternehmen bereits führend auf dem Gebiet des Kfz-Sonderfahrzeugbaus und hier speziell für die hautnahe Fahrzeuganpassung an die individuellen Bedürfnisse der körperlich eingeschränkten Autofahrer.

Ein revolutionäres Produkt von Paravan findet nun auch Einzug in das UC Projekt von Rinspeed. Gemeint ist das mehrfach prämierte Drive-by-wire System SpaceDrive. SpaceDrive bedeutet die Steuerung eines Fahrzeugs über elektronisch-digitale Eingabegeräte, wie beispielsweise einem Joystick. Speziell letzterer findet seinen Einsatz im UC?. Der UC? kann mittels des einmaligen Steuerungskonzepts über einen 4-Wege-Joystick gefahren werden, welcher ähnlich dem eines Jetpiloten funktioniert. Dabei kommuniziert der Joystick über zwei CPU´s und einem Interface mit dem Automobil. Um dem Fahrer ein perfektes Fahrverhalten zu vermitteln und ihm eine Rückmeldung der Fahreigenschaften zu geben, handelt es sich bei dem Joystick um einen sogenannten Force-Feedback Joystick, welcher dem Piloten, gleich einem Lenkrad, Rückmeldungen über die Straße und das Fahrverhalten gibt.

Um das Bild einen zukunftsorientierten innovativen Autos zu perfektionieren, wurden im UC? Steuergeräte verbaut, dank denen im Fahrzeuginnenraum sämtliche Sekundärfunktionen wie beispielsweise Scheibenwischer, Hupe, etc. über einen einfachen Knopfdruck gesteuert werden können. Die Kooperation Paravan und Rinspeed lässt sich einfach unter dem Motto von Roland Arnold, Geschäftsführer der Paravan GmbH, zusammenfassen: „For a perfect mobility worldwide“.

Pirelli als Technologie-Partner führt Kooperation mit Rinspeed auch in 2010 fort

Nach erfolgreicher Kooperation als exklusiver Reifenpartner für den Rinspeed „sQuba“ im Jahre 2008, sowie den „iChange“ im Vorjahr, ist Pirelli stolz, in 2010 erneut Technologie-Partner für eine weitere Rinspeed Weltpremiere zu sein: Den Rinspeed „UC? - Urban Commuter“, dessen exzellenten Bodenkontakt die umweltfreundlichen Cinturato P7 Reifen in der Dimension 195/40 R17 garantieren. Bei dieser Dimension handelt es sich um eigens für dieses Fahrzeug konzipierte Prototypen.

Rinspeed setzt mit dem „UC?“ ein weiteres Statement für eine neue Ära im automobilen Umfeld: ein emissionsfreies Auto, welches durch geringe Grösse und Gewicht den Energieverbrauch zusätzlich senkt. Als innovativer Technologie-Partner erfüllt Pirelli bereits heute die Auflagen zukünftig aufkommender Umwelt-Richtlinien und unterstreicht somit eindrücklich den Image-Transfer beider Parteien.

Cinturato Pirelli -  erster umweltfreundlicher Reifen bis 18“: Ein Jahr nach der sehr erfolgreichen Einführung des Cinturato P7 beweisen dessen Eigenschaften: Umweltschutz, Sicherheit und hohe Leistung, sowie Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und Schadstoffemissionen, dass Pirelli mit dem eingeschlagenen Weg der Green Performance einen grossen Schritt in die richtige Richtung geht.

Rafi GmbH & Co. KG - Der Rinspeed-Partner an der Schnittstelle Mensch-Maschine

Als Spezialist für Eingabe-Lösungen steuert Rafi Bedienelemente sowie den Fahrerarbeitsplatz mit Lenkrad, Dach- und Türbedienung, Joystick für das Projekt „UC Urban Commuter“ bei. Eingabe-Lösungen im Bereich Automotive sind seit vielen Jahren ein starkes Standbein der im Südwesten Deutschlands beheimateten Rafi GmbH & Co. KG.

Am Standort Ravensburg formierte Rafi in den 80er Jahren ein Team aus engagierten Fachleuten aus den Disziplinen Eingabe- und Datenverarbeitungstechnologie, Design- und Ergonomie sowie Fertigungstechnologie zum Fachbereich Automotive. Hier entstehen zukunftsweisende Lenkrad-Multifunktionsschalter bis hin zu Eingabelandschaften mit der zugehörigen Elektronik für absolut zuverlässige Lösungen - im PKW, im Nutzfahrzeug, in Schienen- und Wasserfahrzeugen.

Die Innovationskraft von Rafi basiert auf der langjährigen Erfahrung in Entwicklung und Fertigung immer komplexer aufgebauter Eingabekomponenten und der Verflechtung unterschiedlicher Wissensdisziplinen zu einem Engineering Team. Rafi deckt den kompletten Entwicklungs- und Fertigungsprozess ab. Rafi erforscht die Grundlagen neuer Schalt- und Materialtechnologien. Die Entwicklung von Schaltungen und Software erfolgt ebenso im Stammhaus Ravensburg wie die 2-D und 3-D Konstruktion von einfachen Komponenten bis zur komplexen Bedienlandschaft. Die Fertigungstiefe reicht von der kompletten Mechanik-Produktion über den ein- und mehrfarbigen Kunststoffspritzguss, die Blechverarbeitung, bis zum Siebdruck und Tampondruck in verschiedenen Farbräumen. Rafi bestückt sowohl automatisch in großen Stückzahlen als auch manuell SMD und THT-Bauteile und beherrscht alle gängigen Lötverfahren.

Automatische Funktionsprüfungen garantieren für die absolute Zuverlässigkeit aller Bauteile, besonders wichtig im Fahrzeugbau. Rafi ist zertifiziert nach DIN/ISO 9001:2000, nach der speziellen Automotive-Norm ISO/TS. 16949: 2002 und der Medizintechnik-Norm EN ISO 13485.

Hochleistungsleichtbau in neuen Dimensionen - Rehau präsentiert vollständig polymere Heckklappe

Zur Weltpremiere des „Rinspeed UC?“ präsentiert Rehau als renommierter Entwicklungspartner eine neue Dimension im Hochleistungsleichtbau: Die vollständig polymere Heckklappe mit integriertem Innenstrukturteil auf Basis thermoplastischer Hochleistungsfaserverbundwerkstoffe. Die Konzeption des weltweit tätigen Polymerspezialisten mit Stammsitz in Rehau/Oberfranken verspricht einen Gewichtsvorteil von bis zu 30 Prozent gegenüber konventionellen Heckklappen und bietet damit neue Perspektiven für eine effiziente Elektromobilität.

Das Herstellungsverfahren ist eine Eigenentwicklung, mit dem Rehau deutliche Akzente für eine Energieeffizienzsteigerung im Automobil setzt. Gewichtsreduzierung bei vollständiger Funktionsintegration, so die Devise. „Thermoplastische Hochleistungsverbundwerkstoffe empfehlen sich aufgrund ihrer Eigenschaften, ihrer Funktionalität und ihrer hohen Rentabilität für den Einsatz in alternativ betriebenen Fahrzeugen“, erläutert Dr. Franz Kind, Leiter des Bereichs R+D Automotive. Strukturkomponenten im Antriebs- und Karosseriebereich eines E-Fahrzeugs könnten wesentlich wirtschaftlicher großserientauglich hergestellt werden. Damit empfiehlt sich der Entwicklungspartner und Systemlieferant Rehau für namhafte Fahrzeughersteller und Pioniere der Elektromobilität wie Rinspeed.

Beim „UC?“ soll die polymere Heckklappe erstmals zum Einsatz kommen. Das Strukturbauteil basiert auf einem rein thermoplastischen Aufbau, das in den hochbelasteten Bereichen durch polymere Faserversteifungen zusätzlich verstärkt wird. Andere Bauteile wie Spoiler oder Heckscheiben lassen sich problemlos verkleben. „Wir sind in einem Stadium, in dem Serienanwendungen ohne Weiteres realisiert werden können - wirtschaftlich rentabel und nachhaltig energieeffizient“, erklärt der Leiter R+D abschließend. „Das ist es, worauf es in Zukunft ankommt.“

Wahre Schönheit kommt von Innen

Die Sellner Group gehört weltweit zu den führenden Automobilzulieferern im Bereich innovativer Oberflächen im Innenraum von Premium-Fahrzeugen. Unser Leistungsspektrum reicht von Zierteilen mit Oberflächen aus Holz, Aluminium, Carbon und Lack, technischen Textilien, Kunststoffspritzguss für Träger und Funktionsteile bis hin zur Veredelung von Oberflächen mit Leder. Wir bieten somit Lösungen für alle Oberflächen aus einer Hand. Die Sellner Group beschäftigt mehr als 2.100 Mitarbeiter an 14 verschiedenen Standorten weltweit und erwirtschaftet einen Umsatz von 270 Mio EUR. Zu unseren Kunden zählen wir Unternehmen wie BMW, Mercedes-Benz, Porsche und Audi sowie namhafte Tier 1.

Mit unserer Designabteilung verfolgen wir das Ziel, dem Markt stets einen Schritt voraus zu sein - Innovationsfreude und Erfahrung sind hier gleichermaßen gefragt, ebenso wie die Leidenschaft, etwas immer noch ein bisschen besser zu machen. Der geschulte Blick unserer Designer erkennt die aktuellen Trends an vielen Orten: auf Messen, in Magazinen, im Internet, in Marktanalysen oder einfach auf der Straße. Hier zeigen sich viele Ideen, die es wert sind, in adäquater Form in unser Metier umgesetzt zu werden. In Workshops werden Impulse, neue Erkenntnisse und innovative Verfahren diskutiert. Unsere Designer visualisieren diese Ergebnisse am Computer und mit Unterstützung von Design-Technikern entstehen daraus neue Oberflächen aus Metall, Holz und Leder. Mit dieser Fülle an Ideen und Möglichkeiten welche wir innerhalb unserer Gruppe besitzen, inspirieren wir unsere Kunden, die nur eine vage Vorstellung von der Oberfläche ihres zukünftigen Produkts haben. Aber auch für die Umsetzung konkreter Dekorwünsche und das Nachbilden von Mustervorlagen steht das Design-Team als idealer Ansprechpartner zu Verfügung.

Frosch sucht Fahrer: Das könnte auch das Motto unseres Interieurkonzeptes für den UC? sein. Im Innenraum des UC? finden sich bekannte Materialien in neuer Kombination: extravagant dekoriertes Aluminium blitzt unter qualitativ hochwertig verarbeitetem  Leder hervor. Zwei wertvolle Materialien, die verschiedener nicht sein können, fügen sich in einer aufregenden Komposition zusammen. Die geschwungenen Formen des Interieurs sind vollständig in grünem Nappaleder beledert - auch der Fußraum wird hier nicht ausgelassen und zeigt mit eindrucksvollem Rauten-Dekor weiter Einsatzmöglichkeiten des edlen Materials. In Tür und I-Tafel finden sich die Highlights: kontrastierend zeigt sich hier kühles Aluminium unter freundlich gelbem Leder. Die streifenförmige Aufteilung ergibt eine dynamische Kombination, die die Sportlichkeit des kompakten UC? im Innenraum wieder spiegelt.

Sharp - Offizieller Multimedia-Partner von Rinspeed

Die renommierte Schweizer Auto- und Konzeptschmiede Rinspeed arbeitet bereits zum sechsten Mal beim neuen Konzept-Car „UC?“ wiederum mit Sharp zusammen, mit einem der grössten Technologiekonzerne der Welt. Ein aussergewöhnliches Konzept verdient eine einzigartige Präsentation. Und dies gewährleistet Sharp wie immer mit einer Reihe an neusten Full HD LCD TVs (mit Full-LED-Hintergrundbeleuchtung), welche die Ideen und Eigenarten, die hinter diesem neuen Konzept-Car stecken, gestochen scharf und in einer noch nie da gewesenen Farbbrillanz dem Betrachter noch näher bringt. Die neuen LCD Fernseher der Aquos LED Serie mit Full LED Backlight-Technologie sind dabei besonders stromsparend.

Sharp weltweit: Das Unternehmen mit weltweit über 54'000 Mitarbeitenden ist in beinahe allen Gebieten der Elektronik aktiv und bietet ein riesiges Sortiment an Produkten an. Seit der Gründung 1912 gehört Innovation zum festen Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Passend dazu leitet sich der Firmenname Sharp von unserer ersten grossen Erfindung aus dem Jahre 1915 ab, dem „Ever Sharp Pencil“, dem ersten mechanischen Druckbleistift der Welt. Heute sind wir einer der führenden Hersteller digitaler Informationstechnologien. Unter anderem gehört Sharp zu den Leadern bei der Produktion von LCD-Flachbildfernsehern und Sonnenkollektoren, zwei Bereiche, die bereits seit längerer Zeit besondere Beachtung erfahren.

LCD-Technologie ist untrennbar mit dem Namen Sharp verbunden: Seit Sharp 1973 den ersten LCD-Taschenrechner herausbrachte, spielt das Unternehmen bei Flüssigkristalldisplays eine führende Rolle. Das Technologieunternehmen stellte unlängst die zwei neuen Aquos LCD-TV Serien LE700E und LE600E mit Full LED Backlight vor. Mit einem Stromverbrauch von unter 100 Watt bei 52 Zoll im Home-Mode präsentiert Sharp damit die LCD-TVs mit dem weltweit geringsten Energieverbrauch. Die Full LED Hintergrundbeleuchtung von Sharp zeichnet sich zudem durch extrem hohe Kontrastwerte von über 2.000.000:1, eine noch natürlichere Farbwiedergabe sowie einer gleichmässigen Display-Ausleuchtung von über 90 Prozent aus.

Sharp Solartechnologie: Sharp kann auf fast 50 Jahre Sonnenenergie-Erfahrung zurückblicken und ist die weltweit treibende Kraft für eine starke und umweltfreundliche Nutzung von Photovoltaik. Das Unternehmen stellt neben mono-, poly- und mikrokristallinen Solarzellen und -modulen auch Lichtkonzentratoren her. Neben drei Modulfertigungsstätten in Japan und einer in Tennessee/USA werden seit 2004 im walisischen Wrexham/Grossbritanien Solarstrommodule für den europäischen Markt gefertigt. In Europa kauft der Solarpionier zudem Glas und Silizium für die Zell- und Modulproduktion ein und arbeitet bei der Installation von Solarstromanlagen mit Partnern zusammen.

“UC?”- Messestand made by Sibu Design

Die Realisierung eines außergewöhnlichen „UC?“-Messestandes für den Genfer Autosalon 2010 wurde zum ersten gemeinsamen Projekt zwischen Rinspeed und Sibu Design. Der österreichische Hersteller von Designplatten blickt auf eine 25 jährige Branchenerfahrung zurück. Heute ist Sibu Design eine Ikone, die weltweit als Referenz für exklusives Interior Design gilt und sich für zahlreiche namhafte Projekte in den Bereichen Shop Window Concept, sowie Messe- und Ladenbau verantwortlich zeigt. Etienne Aigner, Palmers, Armani Casa, H&M, Prada, um nur einige davon zu erwähnen, haben ihre Interiors mit Sibu Design Platten gestaltet.

Der über 200 m2 große Messtand ist erstmals komplett mit Kunstfellboden ausgestattet. Das loungige und edle Design Pelo Savanna, als Boden wird zum optischen Highlight. Mit Graffiti-Themen bespielte Sibu Design Platten unterstreichen die urbane Mobilität des präsentierten Fahrzeugs. Cristal Rombo Bianco als Wanddekoration im Loungebereich komplettiert mit seinem edlen Touch dieses Vorzeigeprojekt.

Ticona liefert Leichtbau-Kunststoffe für Rinspeed Concept Car „UC?“

Ticona, das Geschäft mit technischen Kunststoffen der Celanese Corporation, produziert und vertreibt ein breites Spektrum an Kunststoffen für Anwendungen im Automobilbau. Für das neue Elektro-Auto „UC?“ von Rinspeed hat Ticona sogenannte Celstran Tapes mit PP-Honeycomb zugeliefert, die als Leichtbau-Sandwichplatte im Bereich des Kofferraumes und des Batteriegehäuses für Stabilität sorgen. Die Celstran Tapes zeichnen sich vor allem durch ihr geringes Gewicht, hohe Steifigkeit und Zähigkeit sowie die umweltfreundliche Verarbeitung und gute Rezyklierbarkeit aus.

Im Bereich Elektromobilität wären Innovationen ohne den Einsatz technischer Kunststoffe kaum noch möglich. Die Entwicklung haltbarer und sicherer Membranen für den Einsatz in Lithium-Ionen-Akkus ist seit Jahren ein wichtiges Thema in der Automobilbranche. Doch auch zahlreiche weniger diskutierte Bauteile sind für die Produktion ökonomischer und ökologischer Antriebslösungen unverzichtbar. Metallische Werkstoffe weisen oft nicht die notwendigen Eigenschaften auf. Ticona hält für jede elektrische Antriebsart die passenden Materialien bereit, beispielsweise Bauteile für Start-Stopp-Automatiken, die den Kraftstoffverbrauch von Mikro-Hybrid-Fahrzeugen im Stadtverkehr erheblich verringern, Sensorenelemente für vielfältige Einsatzzwecke oder Gleichspannungswandler für Vollhybridlösungen. Darüber hinaus bietet Ticona ein umfangreiches Sortiment an technischen Thermoplasten für den Einsatz im klassischen Automobilbau. Ob Türschloss, Airbag oder Kraftstoffpumpe - Ticona macht die Produktion ökonomischer, das Endprodukt haltbarer und die Verarbeitung einfacher und sicherer.

Ticona erzielte im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von 1,06 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen hat weltweit rund 2.000 Mitarbeiter und betreibt Produktions- und Kompoundierungsanlagen sowie Forschungseinrichtungen an Standorten in Deutschland, den USA, Brasilien und China.

VDO - Mobilität weitergedacht

Die 1871 in Hannover (D) gegründete Continental blickt auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurück. In den beinahe 130 Jahren seiner Firmengeschichte hat das Unternehmen individuelle Mobilität auf die Strasse gebracht und dazu technische Entwicklungen initiiert, gefördert und begleitet. Heute ist Continental weltweit unter den ersten Fünf und europaweit auf Platz 2 der Automobilzulieferer.

Die individuelle Mobilität steht nun vor den grössten Umwälzungen seit der Erfindung des Automobils. Mit ihrem Know-how, den  Technologien und Produkten ist Continental bestens aufgestellt, um die Megatrends der Automobilbranche - Sicherheit, Umwelt, Information und kostengünstige Fahrzeuge - entscheidend mitzugestalten. In sechs Divisionen treibt das Unternehmen die Mobilitätskonzepte der Zukunft voran: Bei Reifen und Bremssystemen, bei Antriebs- und Fahrwerkkomponenten sowie bei Instrumentierungen und Infotainment-Lösungen.

"Always On" - die Vision der Division Interior: In der Division Interior bündelt Continental alle Aktivitäten, die sich mit dem Informationsmanagement beschäftigen, also dem Aufbereiten, Priorisieren und Darstellen von Daten in Fahrzeugen. Dem Fahrer sollen jederzeit und genau die von ihm gewünschten und benötigten Informationen zur Verfügung stehen. Die erfolgreiche Arbeit macht die Division Interior dabei zum Weltmarktführer in den Bereichen Instrumentierung, Telematiksysteme, Tachographen und Karosserie-Elektronik.

Fahrerinformationen - emotional visualisiert: Für den Rinspeed "UC?" E-Car hat Continental unter dem Markennamen VDO ein einzigartiges Informationsterminal geschaffen. Als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine sammelt es alle wichtigen Fahrzeugdaten, bereitet diese auf und stellt die daraus gewonnenen Informationen richtig priorisiert und punktgenau dem Menschen zur Verfügung. Die Reduktion der Informationsflut auf das Wesentliche hatte bei der Entwicklung höchste Priorität. Ziel ist es, den Menschen bestmöglich zu entlasten und ihn damit sicher und schnell durch das wachsende Verkehrsaufkommen zu leiten.

Neben der Übersichtlichkeit des Informationssystems war es dem Schweizer Designer- und Entwicklerteam von Continental aber auch wichtig, die sachlich neutralen Datenströme durch ein Instrument darzustellen, welches die vom Fahrzeug geweckte Emotionalität im Innenraum unterstützt und weiterträgt.

Über Voip2Car

Das Schweizer Unternehmen Voip2Car AG bringt das World Wide Web grenzenlos ins Auto. Das neue System bietet alle  Vorzüge und Funktionalitäten einer schnellen Internetanbindung: der Fahrer kann mit seiner Familie, Freunden und Geschäftspartnern nun auch unterwegs kostenneutral chatten oder IP-Telefonate und Videotelefonate führen.

Telefon- und Videokonferenzen mit mehreren Gesprächspartnern gleichzeitig lassen sich mit Voip2Car bequem schalten. Neben den umfangreichen Telefonfunktionen, durch die sich beispielsweise auch unerwünschte Gesprächspartner mittels Anrufererkennung blocken oder wichtige Anrufe sofort weiterleiten lassen, bietet Voip2Car jede Menge Funktionalitäten, auf die man unterwegs bisher verzichten musste. Schnelles Surfen im Internet und das Abrufen und Versenden von E-Mails oder SMS sind nur ein kleiner Teil der umfangreichen Funktionen, die mit Voip2Car jetzt einfach aus jedem Auto heraus möglich sind.

Alle Funktionen sind am Voip2Car selbst über eine bedienerfreundliche Benutzeroberfläche in einem ansprechenden Design schnell und einfach verfügbar. Dank Voip2Car kann jetzt wirklich jedermann schnelles Internet mit IP-Telefonie und alle damit verbundenen Annehmlichkeiten auch in seinem Auto nutzen.

Exklusive Loungemöbel am Rinspeed-Messestand

Wie so häufig leistet die Xmobil Design+Marketing GmbH als langjähriger Partner von Rinspeed einen innovativen Beitrag zur Gestaltung des Interieurs des Konzeptfahrzeugs bzw. des Messestands. Bei dem diesjährigen Konzeptfahrzeug UC? stand Xmobil in erster Linie als Gestalter des Lounge-Bereichs des Messestands zur Seite. Aus modularen Elementen zusammengesetzte Sitzlandschaften erzeugen eine gemütliche Besprechungsatmosphäre, die zum Verweilen einlädt. Zusätzlichen Relax-Effekt verspricht eine formschöne Designerliege, die durch eine nur auf dem Mittelpunkt aufliegenden Schale die Vorstellung vermittelt, gleichsam in der Luft zu schweben. Dieses Gefühl wird verstärkt durch die Massagefunktion, die auf der gesamten Liege wirkt. Und schließlich ist die Abdeckhülle des UC? ein Produkt aus dem Hause Xmobil.

Xmobil wurde 1997 von Christian Grübl gegründet und hat sein Entwicklungs- und Produktprogramm von Anfang an kontinu­ierlich ausgebaut und diversifiziert. Xmobil agiert in erster Linie als Vertriebs- und Entwicklungspartner namhafter europäischer Hersteller und Lieferanten der Automobil- und Möbelbranche.

Folgende Materialien und Produkte bilden die Basis der Leistungen von Xmobil: Leder, Kunstleder, technische und modische Stoffe sowie Kombinationen aus diesen Ma­terialien. Lederausstattungen, Sitzbezüge, Sitzsysteme, Fuß­matten aus Textil, Velours, Gum­mi sowie Materialkombinationen, Schutzhüllen und -abdeckungen (indoor, outdoor, Transport, Präsentation), Accessoires und Lifestyleprodukte. Hochwertige Möbel, Wand- und Bodenbeläge für die unter­schiedlichsten Bereiche.

Xmobil unterhält drei Büros in Deutschland: Der Hauptsitz liegt am Tegern­see im Süden Münchens, Filialen befinden sich in Lorsch und Düsseldorf.

Speziellen Dank an:

Gerd Dressen - www.goodcomm.de
Macba Crew 2010
Interstuhl Büromöbel GmbH & Co. KG - www.interstuhl.de
Dominic Wuffli + Cédric Facchin

 
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